Nachdem meine Führerscheinprüfung ein vielfaches älter ist als mein aktuelles Fahrzeug, wollte ich mal wieder einiges Gelernte auffrischen und dazulernen.
Habe ich doch bei der Führerscheinprüfung nur gelernt, wie man(n) ein Auto anläßt, anfährt, einparkt, am Berg anfährt und in Stadt und Land mit den anderen Verkehrsteilnehmern sich so im Verkehr bewegt, dass "kein anderer gefährdet" wird.
Das hat ja in den letzten Jahren anstandslos geklappt!
Doch was tun, wenn eine Ausnahmesituation passiert? Wenn plötzlich ein Hindernis einem den Weg versperrt? Wenn das Auto nicht dorthin fährt, wo man eigentlich vorhatte hinzufahren? Was geschieht bei regennasser oder mit Laub oder Schnee und Glatteis überzogener Straße?
Wie reagiert man da?
Meist falsch!
Und dann kann es zu gefährlichen, ja, auch tödlichen Unfällen kommen.
Weshalb hat man dies nie gelernt???
Genauso wichtig als die Führerscheinprüfung erachte ich ein Fahrsicherheitstraining! Eigentlich fast wichtiger! Auto fahren kann ja jeder!
Aber im entscheidenden Moment richtig reagieren und dadurch weiteren oder größeren Sach- oder noch schlimmer: Personenschaden zu vermeiden ist doch wichtiger, als richtig einzuparken! Beim Scheitern des Einparkversuches kann es höchstens ein paar Euro kosten, beim falschen Reagieren: DAS LEBEN!
Und wer kam nicht schon in eine solche"Ausahmesituation"?
Aus diesen Überlegungen heraus, bin ich froh und seechat und dem ADAC dankbar, dass ich an diesem
1. seechat Fahrsicherheitstraining teilnehmen durfte!
Dass - trotz des ernsthaften Hindergrundes - alles sehr viel Spass machte, sollte eigentlich jeden Autofahrer veranlassen, solch ein Fahrsicherheitstraining
in eigenem - lebensrettenden(!) - Interesse zu besuchen!
D A N K E an alle Beteiligten und Mitfahrer!
alexander


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