Man muß die Feste feiern, wie sie fallen, und das Wetter nehmen, wie's ist.
Ehe nicht Pankratius, Servatius und Bonifatius vorbei, ist nicht sicher vor Kälte der Mai.
Hundstage heiß, bringen dem Bauern viel Schweiß.
Wenns dem Bauern in die Suppe hagelt, war das Dach wohl schlecht vernagelt.
Hat die Magd im Hintern Hummeln, darf der Bauer vorne fummeln.
Besser ein ordentlicher Regen, als ein stetes Tröpfeln.
Siehst du Nebel auf Seen und Auen, kannst du getrost auf schön Wetter bauen.
Regnet's in die Hopfenstecken, wird das nächste Bier nicht schmecken.
Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.
November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
Herrscht im Advent recht strenge Kält, sie volle achtzehn Wochen anhält.


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