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Thema: Polizeibericht 21.02.11-27.02.11: Polizei - Bodensee (KW 8)

  
  1. #1
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    Beitrag Polizeibericht 21.02.11-27.02.11: Polizei - Bodensee (KW 8)

    21.02.2011: BEREICH KONSTANZ
    Fahrzeugbrand
    Konstanz Der Rettungsleitstelle wurde am Sonntag, gg. 16.00 Uhr, ein brennendes Fahrzeug in der Neuhauser Straße mitgeteilt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei stand die hintere Stoßstange eines geparkten Mercedes so stark in Flammen, dass durch die Hitze schon die Heckscheibe gesplittert war.
    Nach einem schnellen Löschen des Brandes konnte als plausibelste Brandursache ein Defekt an der Elektrik/ Elektronik der hinter der Heckstoßstange montierten elektrisch ausfahrbaren Anhängekupplung lokalisiert werden.

    BEREICH RADOLFZELL

    Alkohol
    Radolfzell Am Sonntagnachmittag, gg. 13.45 Uhr, wurde die Polizei in eine Spielothek gerufen, weil dort ein Besucher randalieren würde. Die eingesetzten Beamten wurden auf einen Mann aufmerksam gemacht, der telefonierend an einem öffentlichen Telefon am Marktplatz stand und mit Fäusten und Schuhen auf die Telefonsäule einschlug. Als sich ihm die Streifenbeamten näherten schrie er diesen schon von weitem „the fucking police“, ua. entgegen. Der 33 Jahre alte Mann aus Bulgarien wurde ergriffen, um ein weiteres Demolieren der Säule zu unterbinden. Nach erheblichem Sperren gegen die gegen ihn gerichteten Maßnahmen wurden ihm Handschließen angelegt. Auf dem Transport zum Polizeirevier verhielt sich der mit nahezu zwei Promille alkoholisierte Mann ohne festen Wohnsitz sehr aggressiv, ungehalten und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Der Mann wurde in Ausnüchterungsgewahrsam genommen. Neben einer Gebührenrechnung für die erbrachten polizeilichen Dienstleistungen wird gegen ihn auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung vorgelegt.

    Auffahrunfall
    Radolfzell Ein 27 Jahre alter Mann fuhr am Montagmorgen, gg. 07.15 Uhr, mit seinem Peugeot an der Einmündung der Kasernenstraße in die vorfahrtsberechtigte Steißlinger Straße auf den Opel seines Vordermannes auf. Hierbei entstand ca. 5500 € Sachschaden.

    Unfall
    Radolfzell Ein 37 Jahre alter Mann befuhr am Montagmorgen, gg. 07.45 Uhr, mit seinem VW Passat die Höristraße in Fahrtrichtung Böhringer Straße (Kreisverkehr) und missachtete hierbei als Wartepflichtiger die Vorfahrt des von rechts aus der Kasernenstraße herausfahrenden Pkws eines 21-Jährigen.
    Bei der folgenden Kollision der beiden Pkws erlitt der Passat einen Achsbruch an der Vorderachse und musste durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden an den unfallbeteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 8000 €.

    BEREICH SINGEN

    Winterlicher Unfall
    Singen Ein 28 Jahre alter Mann fuhr am Montagmorgen, gg. 05.15 Uhr, mit seinem Skoda mit wohl nicht den herrschenden winterlichen Verkehrsverhältnissen angepasster Geschwindigkeit auf der Schaffhauser Straße stadteinwärts. In Höhe der Hohentwielstraße geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte schließlich seitlich mit einem am Fahrbahnrand stehenden Linienbus zusammen.
    Am Pkw entstand ca. 3000 €, am Bus ca. 4000 € Sachschaden.

    Verdächtiger Pkw vor Geldinstitut
    Singen Wohl durch mehrfache Meldungen über Manipulationen an Geldautomaten aufmerksam geworden, meldete ein Zeuge am Montagmorgen, gg. 05.45 Uhr, der Polizei, dass ihm ein vor einer Bank in der Innenstadt geparkter Pkw mit französischem Kennzeichen und drei Personen darin verdächtig vorkommen würde. Eine Überprüfung der drei Männer ergab schließlich, dass die Männer im Alter um die 40 in ihrem Citroen geschlafen hatten. Die Männer sahen verschlafen aus und hatten sich wohl auch mit Decken zugedeckt. Sie wollten am Montag in der Region Fahrzeuge aufkaufen.
    Das Gegenteil konnte nicht bewiesen werden, die Kontrolle an sich schien jedoch sinnvoll.

    BEREICH STOCKACH

    keine Meldung

    BEREICH AUTOBAHN

    Unfall
    Stockach Ein 56 Jahre alter Mann aus Hamburg fuhr, am Samstagabend gg. 20.30 Uhr, mit seinem Porsche 911 Turbo auf der winterlichen A 98 in Richtung Überlingen. Auf der beginnenden B 31, kurz nach der Anschlussstelle Stockach Ost, verlor er auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw und prallte in die Leitplanken.
    An den Leiteinrichtungen entstand ca. 2000 €, am Pkw ca. 50000 € Sachschaden.

    Unfall
    Singen Kurz vor dem Autobahnkreuz Hegau kam am Montagmorgen, gg. 02.00 Uhr, ein 21 Jahre alter Mann aus der Schweiz mit einem Mercedes nach rechts von der winterlichen A 81 ab und prallte in die Leitplanken. An der Leiteinrichtung und am nicht mehr fahrbereiten Pkw entstand ca. 6000 € Sachschaden.

    Unfall
    Stockach Ein 27 Jahre alter Fahrer eines VW Passats kam am Montagmorgen, gg. 08.15 Uhr, auf der teilweise mit Schneematsch bedeckten A 98, kurz vor Stockach, ins Schleudern, nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr ein kleines Verkehrsschild. Am Pkw entstand hierdurch wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10000 €.

  2. #2
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    22.02.2011 - BEREICH SINGEN
    Betrügerische reisende Teppichhändler –bitte Presseaufruf-
    Hegau Ein freundlicher Mann rief seit Herbst 2010 ältere Menschen im Raum Singen an, meldete sich mit einem fingierten Namen und kam nach kürzerem belanglosem Gespräch zur Frage, ob man schon von der Schließung des Teppichgeschäftes gehört hätte, in dem vor vielen Jahren ein Teppich gekauft worden wäre. Die meisten älteren Menschen konnten sich an irgendeinen zurückliegenden Teppichkauf erinnern und brachten den Anrufer damit in Verbindung.
    Nach der traurigen Botschaft, dass der stets nette „Onkel“, der den Teppich damals verkauft hätte schwer erkrankt sei und in der Heimat operiert werden soll, folgte dessen Wille, dass man die alten Kunden zum Abschied anrufen und sich mit einem Geschenk verabschieden soll. Bei dem Geschenk sollte es sich um eine kleine Brücke handeln. Nach Klagen, dass man die übrig gebliebenen Teppiche aus dem Geschäft wegen hoher Zollgebühren nicht mit in die Heimat zurück nehmen könne, wurde den überrumpelten Personen die Überbringung des Geschenkes durch einen „Neffen“ angekündigt, der sich zufällig in der Nähe befinden würde.

    Kurze Zeit später erschienen dann meist zwei Männer, von einem angeblichen Geschenk war meist keine Rede mehr, vielmehr wurden angeblich hochwertige Teppiche zu einem vermeintlich günstigen Preis angeboten. Durch ständiges Umhergehen, Einreden auf die Opfer und Telefonate mit dem angeblichen „Onkel“ wurden die meist älteren Geschädigten verunsichert und zu einem Kauf gedrängt. Zum Begleichen der Kosten für die, wie sich herausstellen sollte, industriell gefertigten Teppiche mit minderer Qualität, scheuten die „Neffen“ auch den gemeinsamen Gang mit den Opfern zur Bank nicht, bzw. wurde auch Goldschmuck zur Bezahlung akzeptiert.
    In mehreren Fällen wurden auch Wertgegenstände entwendet, die in „greifbarer Nähe“ lagen. Anderen Geschädigten wurde vorgegaukelt, dass die in der Wohnung ausgelegten Teppiche von Motten befallen wären und dringend aus der Wohnung entfernt werden müssten.

    Die Polizei warnt davor, bei derartigen Haustürgeschäften Teppiche zu kaufen. Bislang ist bekannt, dass die Betrüger insbesonders in den Monaten September bis Dezember 2010 im Bereich Singen tätig waren.
    Mögliche weitere Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizei in Singen, Tel. 07731 / 8880, in Verbindung zu setzen.

    Unfall
    Singen Ein junger Fußgänger überquerte am Montagabend, gg. 22.00 Uhr, den Kreisverkehr bei der Ringtankstelle an der Radolfzeller Strasse, und trat auf die Fahrbahn ohne auf den Verkehr zu achten. Ein zeitgleich die Stelle mit seinem VW Golf befahrender 48 Jahre alter Mann musste deswegen seinen Pkw plötzlich bis zum Stillstand abbremsen, um eine Kollision mit dem Fußgänger zu verhindern. Ein nachfolgender 51 Jahre alter Fahrer, ebenfalls eines VW Golfs, fuhr auf seinen Vordermann auf, der Fußgänger entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beträgt ca. 4500 €. Der 17-jährige Fußgänger konnte im Nachhinein über Zeugen ermittelt werden.

    Unfall
    Singen Ein 47 Jahre alter belgischer Lkw-Fahrer missachtete am Montagnachmittag, gg. 13.45 Uhr, die rot zeigenden Ampel am Bahnübergang bei der Seehashaltestelle Industriegebiet. Der Lkw riss mit dem Sattelanhänger die sich senkende Bahnschranke ab. Hierbei entstand ca. 900 € Sachschaden. Zur Sicherung eines eingeleiteten Strafverfahrens ordnete der Verkehrsstaatsanwalt die Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von ca. 350 € an.

    BEREICH STOCKACH

    Unfall
    Eigeltingen Am Montagmorgen, gg. 9.30 Uhr, kam ein 19-jähriger Fahrer eines Rovers zwischen Aach und Eigeltingen von der mit Schneematsch bedeckten B 31 ab, überfuhr ein Stationierungszeichen, einen Leitpfosten und ein Verkehrzeichen.
    An dem Pkw entstand ca. 2000 €, an den Verkehrzeichen ca. 300 € Sachschaden.

    Unfall
    Orsingen-Nenzingen Ein 37 Jahre alter Mazda-Fahrer fuhr am Montagmorgen, gg. 07.15 Uhr, auf der Autobahn 98 von Singen in Richtung Stockach. Noch vor der Anschlussstelle Stockach West überholte er einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Mercedes, kam ins Schleudern und kollidierte seitlich mit dem Mercedes. und rechts vom Fahrstreifen ab. Nach einer Dabei kollidierten beide Fahrzeuge. Während der 47-Jährige Mercedes-Fahrer mit seinem Pkw nach rechts an die Außenschutzplanke abgewiesen wurde und an seinem Pkw ca. 6000 € Sachschaden entstand, drehte sich der Mazda um 360 Grad und kam schließlich quer zur Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Eine nachfolgende 30 Jahre alte Fiat-Fahrerin, musste durch den Unfall vor ihr eine Gefahrenbremsung einleiten, verlor die Kontrolle über ihren Fiat und schleuderte in die Mittelschutzplanke. Durch den Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beträgt insgesamt ca. 14000 €.

    Unfall
    Mühlhausen-Ehingen Ein 32 Jahre alter Fahrer eines Peugeots fuhr am Montagmorgen, gg. 09.00 Uhr, auf der Autobahn 81 von Singen in Richtung Engen. Als er auf seiner schneebedeckten Fahrbahn mit einer Geschwindigkeit von ca. 150 km/h, einen Lastzug überholte, kam der Pkw ins Schleudern, nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte zwei Laubbäume und kam schließlich im Grünstreifen des Parkplatzes Klauseneck, entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen. Zu einer Berührung mit dem Lastzug kam es nicht. Der Peugeot-Fahrer kam mit dem Schrecken davon, an seinem Pkw entstand jedoch ca. 9000 € Sachschaden, an den baulichen Anlagen der Autobahn ca. 500 € Flurschaden.

    Betrug
    Konstanz Mitte Juli 2010 wurde eine Frau mittleren Alters in einem größeren Geschäft in der Altstadt ohne Vorbeziehung plötzlich von einer ca. 18 Jahre alten jungen Frau angesprochen und ihr mitgeteilt, dass sie von einem Fluch befallen sei, man sie aber davon befreien könne. Bis zur jetzigen Anzeigererstattung wurde in mehreren okkulten Handlungen das erhaltene Bargeld in einer Höhe von mehreren Tausend Euro angeblich vor den Augen der Geschädigten verbrannt. Insgesamt wurde die Geschädigte um einen Betrag von ca. 30000 € betrogen. Wegen fehlender eigener Mittel wurde auch geliehenes Bargeld zur Abwendung des angeblichen Fluchs, sowie für okkulte Handlungen und dazu benötigte Gegenstände, wie geweihtes Wasser und den "stärksten Talisman der Welt", einkassiert.

    Frauen in unterschiedlichen Besetzungen sind bundesweit tätig, wobei in dem „Familienbetrieb“ aus dem Raum Köln, derzeit wohl die Töchter „angelernt“ werden.
    Bevorzugte Opfer sind alleinstehende Frauen, die sich in nicht einfachen Lebenssituationen befinden.

    Weitere gleichgelagerte Fälle sind im selben Zeitraum aus dem Großraum Stuttgart bekannt. Der Einstieg erfolgte oft durch „aus der Hand lesen“ für zunächst geringere Beträge, bei denen sich dann Horrorvisionen herausstellten.
    Aufgrund der Gesamtkonstellation muss von weiteren gleichgelagerten Fällen im Raum Konstanz ausgegangen werden.

    In Konstanz traten drei Frauen auf, die sich als Mutter und ihre zwei Töchter ausgaben. Personenbeschreibung der Mutter: Ca. 45 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dick, mit dunklen, glatten meist zurückgekämmten Haaren mit Zöpfen.
    Die angebliche ältere Tochter ist ca. 30 Jahre alt, ca. 155 cm groß, kräftig, mit gefärbten, braunen welligen Haaren, rundem Gesicht und wulstigen Lippen.
    Die jüngere Tochter ist unter 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß und von normaler bis athletischer Figur. Alle drei Personen sind augenscheinlich südosteuropäischer Herkunft.
    Mögliche Geschädigte werden gebeten mit der Kriminalpolizei Konstanz, Tel. 07531 / 9950, Kontakt aufzunehmen.

  3. #3
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    23.02.2011 BEREICH KONSTANZ
    Unfall
    Konstanz Am Dienstagabend, gg. 22.00 Uhr, wollte ein 23-jähriger Fahrer eines Fords am Zähringerplatz nach links, auf den Sankt-Gebhard-Platz, abbiegen. Der junge Pkw-Fahrer blieb, bevor er abbiegen wollte, auf der Gegenfahrbahn stehen. Eine ihm entgegen kommende 53 Jahre alte Rollerfahrerin bemerkte dies und bremste stark ab, wobei sie stürzte und mit dem Pkw kollidierte. Die 53-jährige Rollerfahrerin wurde aufgrund ihrer Verletzungen von einem Rettungswagenteam in das Klinikum Konstanz gebracht und vorerst dort behalten.
    An dem Ford entstand ca. 200 €, an dem Roller ca. 1000 € Sachschaden.

    Betrug
    Konstanz Eine 88-jährige Frau erhielt in den letzten Tagen mehrfach Zahlungsaufforderungen in Höhe von ca. 60 € von einer Firma aus Nordrhein-Westfalen.
    Die Firma will Dienstleistungen für die betagte Frau erbracht haben, die telefonisch mit „Verbraucher Service für Deutschland, Stoppt den Telefonterror!“ beworben werden.
    Bei Nichtbezahlung wurde mit einer Übergabe der Forderungen an ein Inkassobüro gedroht.
    Die Dame erstattete jetzt Anzeige bei der Polizei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat die Firma keinerlei Leistungen erbracht, bzw. war es gar nicht möglich Leistungen im angepriesenen Rahmen zu erbringen.

    Erschleichen krankenhäuslicher Behandlung
    Konstanz-Petershausen Ein 33 Jahre alter Bulgare steht im Verdacht sich einen Krankentransport und eine ärztliche Behandlung im Klinikum Konstanz, am vergangenen Mittwoch, erschlichen zu haben. Der Beschuldigte klagte über Bauchschmerzen und ließ sich mit einem Rettungswagen ins Klinikum bringen, dort wurde er ambulant behandelt. Der 33-Jährige ist nicht krankenversichert und konnte bzw. wollte für die Kosten von ca. 560 € nicht aufkommen.
    Ermittlungen ergaben, dass sich der 33-jährige Bulgare in der Charité, in Berlin, ebenfalls ambulant behandeln ließ, allerdings unter einem anderen Namen. Der Verdacht, dass der Beschuldigte auf dieselbe Art und Weise in mehreren Krankenhäusern in Deutschland aufgetreten ist, besteht.
    Der Mann war mehrfach zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Von der Staatsanwaltschaft Konstanz wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von ca. 1500 € angeordnet. Der 33 Jahre alte Mann hat den Betrag bereits erbracht.

    BEREICH RADOLFZELL

    keine Meldung

    BEREICH SINGEN

    Alkoholbedingte Streitigkeiten
    Singen Polizeibeamte wurden um Mitternacht zu einem Anwesen in die Bahnhofstraße gerufen, weil es dort eine Auseinandersetzung gegeben habe und nun eine Person verletzt wäre. Ein Rettungswagenteam brachte einen angetroffenen alkoholisierten 39 Jahre alten Mann mit einer Kopfplatzwunde ins HBH-Klinikum, nachdem diesem eine Flasche über den Kopf geschlagen worden war. Nach einer ambulanten Behandlung wurde er für gewahrsamsfähig erklärt und bis zu seiner teilweisen Ernüchterung in Ausnüchterungsgewahrsam genommen.
    Die vorgefundene Lage am Tatort wurde fotografisch festgehalten. Der widersetzliche Verletzte musste zunächst geschlossen werden, zu einem Atemalkoholtest war er nicht mehr fähig.
    Bislang konnte nur ermittelt werden, dass drei Männer mit osteuropäischem Migrationshintergrund (39, 45 und 60 Jahre alt) zusammen mit einer 40 Jahre alten deutschen Frau erheblich dem gemeinsamen Alkohol trinken gefrönt hatten. Alkoholbedingt kam es wohl zu Streitigkeiten, in deren Verlauf der Verletzte auf die Frau „losgegangen“ sei und diese ihm hierbei zur Abwehr eine grüne Flasche über den Schädel gezogen habe. Während die beiden unverletzten Männer Alkoholisierungsgrade zwischen gut zwei und drei Promille bliesen und dieser bei der Frau auch bei knapp 2,5 Promille lag, dürfte der Alkoholgehalt beim Geschädigten auch in ähnlicher Höhe gelegen haben.
    Die drei übrig gebliebenen trinkgewohnten Personen wurden mit Mahnungen, die Nacht über keine Störungen mehr zu verursachen und Gewahrsamsandrohungen bei weiteren Störfällen, in der Wohnung belassen.

    BEREICH STOCKACH

    Unentschlossen
    Stockach Ein 40 Jahre alter Mann aus Stockach fuhr mit seinem Mercedes am Dienstagvormittag, gg. 10.15 Uhr, auf der B 31 neu von Überlingen in Richtung Stockach. An der Anschlussstelle Stockach-Ost wollte er eigentlich ausfahren und fuhr dazu auf die Ausleitungsspur. Er überlegte es sich dann aber doch anders und wechselte wieder nach links auf den rechten Fahrstreifen, inzwischen der A 98, in Richtung Singen. Hierbei kam es zur seitlichen Kollision mit dem auf dieser Fahrspur fahrenden Audi einer 37 Jahre alten Frau aus München.
    Am Mercedes entstand durch die Kollision ca. 500 €, am Audi ca. 3000 € Sachschaden.

    Unfall
    Stockach Ein 48 Jahre alter Fahrer eines Opels parkte am Dienstagmittag, gg. 12.00 Uhr, von einem Stellplatz auf dem Parkplatz des Aach-Centers rückwärts aus. Hierbei kam es zur Kollision mit dem gerade hinter ihm durchfahrenden VW einer 41 Jahre alten Frau.
    Beim der Kollision der beiden Pkws entstand ca. 5000 € Sachschaden.

    BEREICH AUTOBAHN

    Kranker Lkw-Fahrer
    Engen Trotz grippalem Infekt ging ein 44 Jahre alter Lkw-Fahrer am Dienstagnachmittag zur Arbeit und setzte sich in Schaffhausen hinter das Lenkrad eines Sattelzuges. Bei seiner Fahrt auf der A 81 bei Engen erlitt er gg. 20.00 Uhr Schwindelanfälle und brachte deshalb seinen Lastzug auf dem Standstreifen zum Stehen. Wegen nicht angezogener Feststellbremse rollte der Sattelzug anschließend rückwärts ins Bankett. Dem Fahrer gelang es nicht mehr aus eigener Kraft den teilweise eingesunkenen Sattelauflieger wieder für die Weiterfahrt flott zu bekommen.
    Bei der Polizei gingen zeitgleich Notrufe ein, die zum Inhalt hatten, dass ein schweizer Sattelzug rückwärts auf der Autobahn fahren würde. Während der Fahrer von einem Rettungswagenteam zur ärztlichen Behandlung gefahren wurde, musste für den havarierten Lastzug ein Bergeunternehmen angefordert und mit dessen Bergung beauftragt werden. Einsatzkräfte der Autobahnmeisterei sicherten die Autobahn bis zur Bergung des Lastzuges ab, über Verkehrswarnfunk wurden Verkehrsteilnehmer über die bestehende Verkehrsstörung informiert.
    Der entstandene Sachschaden hält sich in Grenzen.
    Eine Prüfung der Tatbestandsmerkmale des § 315 C Strafgesetzbuch folgt.
    § 315c Gefährdung des Straßenverkehrs
    (1) Wer im Straßenverkehr
    • 1.ein Fahrzeug führt, obwohl er
    o a)infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel oder
    o b)infolge geistiger oder körperlicher Mängel
    nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, oder
    • 2.grob verkehrswidrig und rücksichtslos
    o a)die Vorfahrt nicht beachtet,
    o b)falsch überholt oder sonst bei Überholvorgängen falsch fährt,
    o c)an Fußgängerüberwegen falsch fährt,
    o d)an unübersichtlichen Stellen, an Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen oder Bahnübergängen zu schnell fährt,
    o e)an unübersichtlichen Stellen nicht die rechte Seite der Fahrbahn einhält,
    o f)auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen wendet, rückwärts oder entgegen der Fahrtrichtung fährt oder dies versucht oder
    o g)haltende oder liegengebliebene Fahrzeuge nicht auf ausreichende Entfernung kenntlich macht, obwohl das zur Sicherung des Verkehrs erforderlich ist,
    und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 ist der Versuch strafbar.
    (3) Wer in den Fällen des Absatzes 1
    • 1.die Gefahr fahrlässig verursacht oder
    • 2.fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  4. #4
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    Missbrauch von Kindern – Ermittlungen gegen 42-Jährigen

    Konstanz Seit Mitte November 2010 ermitteln Beamte der Kriminalpolizei ge-gen einen 42-jährigen Mann aus dem Raum Singen, wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Der bislang noch nicht einschlägig in Erscheinung getretene Beschuldigte steht in dringendem Tatverdacht über verschiedene Chats sexuell motivierte Kontakte zu Kindern in ganz Europa hergestellt und dabei von seinen Chatpartnern teilweise auch Videoaufnahmen mit eindeutig sexuellem Hintergrund gefertigt zu haben.
    In der Wohnung des Beschuldigten fanden die Ermittler auf verschiedenen Datenträgern zahlreiche kinderpornografische Bilder.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss davon ausgegangen werden, dass bei mindestens 5000 Chats mit ca. 2000 verschiedenen Chatpartnern europaweit Kontakte bestanden. Unter den Chatpartnern befanden sich ca. 300 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 16 Jahren, mit denen teilweise sexuelle Handlungen per Webcam aufgenommen wurden.

    Mit Geld und Sachgeschenken sollten Kinder bei realen Treffen für sexuelle Handlungen gefügig gemacht werden.

    Inwieweit Abhängigkeiten im Kinder- und Jugendsport ausgenutzt wurden ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
    Die realen Tatorte haben im süddeutschen Raum und in der Nordschweiz geografische Schwerpunkte.

    Die Auswertung des umfangreichen Materials ist noch nicht abgeschlossen. Der gegen den Beschuldigten ergangene Haftbefehl wurde am heutigen Mitt-wochmorgen vollstreckt. Nach einer richterlichen Vorführung wurde Untersuchungshaft wegen Wiederholungs- und Verdunkelungsgefahr erlassen.

  5. #5
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    24.02.2011 BEREICH KONSTANZ
    Nächtliche Polizeieinsätze - Konstanz Als ein 24 Jahre alter Mann mit seinem Opel am Mittwochabend, gg. 22.00 Uhr, auf der Mainaustraße an einer Pizzeria vorbeifuhr, überkam ihn ein plötzliches Hungergefühl auf eine Pizza. Er bremste seinen Pkw ab, fuhr rückwärts in Richtung der Zufahrt zur Pizzeria und übersah dabei, dass ein 26-Jähriger mit seinem Fiat schon hinter ihm angehalten hatte. Bei der folgenden Kollision der beiden Pkws entstand am Opel ca. 50 €, am Fiat ca. 800 € Sachschaden.
    Ob nach dem Unfall noch ein Hungergefühl vorhanden war hielten die aufnehmenden Beamten nicht fest.

    Eine 52 Jahre alte Frau bat am Mittwochabend, gg. 22.45 Uhr, die Polizei über Notruf um Hilfe, weil sie Besuch habe und dieser nicht mehr gehen bzw. die Wohnung nicht verlassen wolle. Vor Ort teilte die Frau den eingesetzten Beamten dann jedoch mit, dass sich niemand mehr in der Wohnung befinden würde, sie sich jetzt aber ausgeschlossen habe. Mehrere Beamte versuchten die angeblich nur zugezogene / zugefallene Wohnungstüre zu öffnen, was ihnen jedoch nicht gelang, worauf die Frau meinte, dass sie einen Schlüsseldienst verständigen würde.
    Am Donnerstagmorgen, gg. 01.30 Uhr, rief der Mann vom Schlüsseldienst beim Polizeirevier an und erklärte, dass er einer Frau die Wohnung öffnen soll, diese sich aber nicht ausweisen könne und ihm die Sache komisch vorkomme. Vor Ort konnten die Beamten einer neuerlich entsandten Streife die ausgesperrte Frau und den Mann vom Schlüsseldienst antreffen. Nachdem dem Mann bestätigt wurde, dass es sich um die Wohnung der ausgesperrten Frau handelt, versuchte dieser die Wohnungstüre zu öffnen, was aber offensichtlich Schwierigkeiten bereitete, da die Türe nicht nur zugezogen sondern abgeschlossen war. Während der Öffnungsversuche wurde die Frau gebeten nochmals intensiv in ihren Hosentaschen nach dem Schlüssel zu schauen, worauf sie den Türschlüssel in einer Hosentasche auffinden konnte. Bei einer Nachschau war die Wohnung leer, nur der Fernseher lief. Durch den Schlüsseldienst aus Tuttlingen wurde der Frau eine Rechnung über die Arbeitsleistung ausgehändigt.

    Am Donnerstagmorgen, gg. 01.00 Uhr, beklagte sich eine Frau in der Maria-Ellenrieder-Straße darüber, dass ihre Nachbarin ihr den Strom abgestellt hätte. Die Beamten schauten im frei zugänglichen Verteilerkasten im Treppenhaus nach den Sicherungen der Wohnung der 90 Jahre alten Frau und der Ursache, warum im Wohnzimmer das Licht nicht mehr brannte und der Fernseher nicht mehr lief.
    Nach dem Umlegen des Hebels einer einzeln ausgeschalteten Sicherung ging das Licht wieder an und der Fernseher gab lautstark Töne von sich. Vermutlich hatte die unbekannte Nachbarin ihre nächtliche Ruhe haben wollen und der schwerhörigen 90-Jährigen einfach die Sicherung rausgenommen.

    Über mehrere in der Nacht geleistete Einsätze wegen nächtlichen Beziehungsstreitigkeiten darf hier aus rechtlichen Gründen nicht berichtet werden.

    Unfall
    Konstanz Ein 37 Jahre alter Fahrer eines Fords fuhr am Mittwochmorgen, gg. 07.50 Uhr, auf der Mainaustraße stadtauswärts hinter einem roten Pkw mit Aufbau, ähnlich einem Renault Kangoo, mit deutschem Kennzeichen. In Konstanz-Egg, kurz vor dem Ortsausgang, verlor der rote Pkw plötzlich das unten am Fahrzeug angebrachte Ersatzrad. Während sich der 37-Jährige plötzlich mit dem vor ihm auf der Fahrbahn liegenden Ersatzrad konfrontiert sah, fuhr der rote Pkw unvermittelt weiter. Trotz Ausweichversuchs fuhr der Ford über das Ersatzrad und zog sich an der Stoßstange vorne rechts Risse zu. Der entstandene Sachschaden muss mit ca. 500 € gewertet werden.
    Bislang hat sich der Ersatzradverlierer noch nicht gemeldet.

    Unfallflucht
    Konstanz Eine Zeugin teilte dem Polizeirevier am Mittwochvormittag, gg. 11.15 Uhr, mit, dass sie gerade auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Max-Stromeyer-Straße einen Pkw beobachtet habe, wie von diesem zwei geparkte Fahrzeug beschädigt wurden und der Fahrer die Unfallstelle verlassen wolle, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
    Auf dem Parkplatz erklärten mehrere Personen, dass der Fahrer eines Opels versuchte rückwärts aus seiner Parklücke auszuparken. Hierbei schlug er falsch ein und streifte den ordnungsgemäß nebenan geparkten Opel Vectra. Da der ausparkende Opel nicht weiter kam, gab dessen Fahrer mehr Gas und schrammte dadurch noch stärker am Opel Vectra vorbei. Dann fuhr er eine Kreisbewegung rückwärts und fuhr danach vorwärts gegen einen ordnungsgemäß geparkten BMW. Danach sei der Verursacher kurz stehen geblieben und habe sich nicht gerührt. Schließlich habe er den Rückwärtsgang eingelegt und fuhr auf der Max-Stromeyer-Straße davon. Die vier Zeugen/Geschädigten waren einhellig der Meinung, dass der Fahrzeuglenker alkoholisiert oder unter Drogen-/Medikamenteneinfluss stehen müsse, da er völlig apathisch war. Aufgrund des gemerkten Kennzeichens konnten Polizeibeamte bald darauf an der Halteradresse einen alkoholisierten Mann antreffen und am Pkw frische Unfallspuren feststellen. Der 50-jährige Verdächtige will zwar in dem Geschäft gewesen sein, aber keinen Unfall bemerkt haben. Nachdem ein Atemalkoholtest nahezu 2,5 Promille ergeben hatte, folgten die Entnahmen von zwei Blutproben, da Nachtrunk nicht ausgeschlossen werden konnte. Der verursachte Sachschaden beträgt ca. 5000 €.

    BEREICH RADOLFZELL

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    BEREICH SINGEN

    Lkw-Unfälle
    Singen Nachdem ein 46 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Rems-Murr-Kreis an der Laderampe eines Geschäftes in der Straße Im Gambrinus Ware abgeladen hatte, befuhr er die Sackgasse in Richtung Hauptstraße. Zu diesem Zeitpunkt hielt im Gegenverkehr ein 61 Jahre alter Zulieferer mit seinem Sprinter aus München am rechten Fahrbahnrand an und lieferte ein Päckchen ab.
    Trotz verengter Fahrbahnverhältnisse versuchte der 46-jährige Lkw-Fahrer an dem Sprinter vorbeizufahren. Die Fahrzeuge streiften sich hierbei und es entstand ca. 1200 € Sachschaden.

    Am Mittwochabend, gg. 17.00 Uhr, fuhr ein 35 Jahre alter LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug auf der Freiheitstraße an die rot zeigende Ampel im Bereich der Einmündung in die Hauptstraße heran und hielt an. Ein 51 Jahre alter Fahrer eines Fords mit gemietetem ca. sechs Meter langen Pkw-Anhänger fuhr auf der linken der beiden Fahrspuren ebenfalls an die Ampel. Beim folgenden Rechtsabbiegen in die Hauptstraße kamen sich der Pkw-Anhänger und der LKW zu nahe. Fest steht, dass am LKW ca. 2500 € und am Pkw-Anhänger kein Schaden entstand. Ob der Pkw-Fahrer die Kurve geschnitten und mit dem Anhänger gegen den Lkw gefahren ist, oder der Lkw-Fahrer einen Fehler gemacht hat, sind sich die Beteiligten nicht einig, weshalb gegen beide eine Ordnungswidrigkeitenanzeige an die zuständige Bußgeldstelle vorgelegt wird.

    Unfall
    Singen Ein 47 Jahre alter Fahrer eines Kias fuhr am Mittwochmittag, gg. 12.30 Uhr, langsam mitten auf der Fahrbahn der Überlinger Straße und bog in Höhe der Einmündung der Peter-Tumb-Straße nach links auf die getrennte Fahrbahn der Überlinger Straße zum Berliner Platz hin ab. Hierbei beachtete er den nachfolgenden VW Passat einer 68 Jahre alten Frau nicht und soll seinen Abbiegevorgang, zu dem er sich nicht ordnungsgemäß links eingeordnet gehabt haben soll, auch nicht durch einen Blinker angezeigt haben. Die Passat-Fahrerin überholte den Kia bei unklarer Verkehrslage, worauf beide Fahrzeuge seitlich miteinander kollidieren. Die beiden nicht mehr fahrbereiten Pkws mussten abgeschleppt werden, an ihnen entstand je ca. 3000 € Sachschaden.

    BEREICH STOCKACH

    Unfall
    Stockach Ein 23 Jahre alter Mann fuhr am Mittwochabend, um 20.05 Uhr, mit seinem Alfa Romeo auf den Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der Zoznegger Straße. Hierbei kam er in der Einfahrt etwas nach rechts auf die Grünfläche und streifte dort einen Stein der die Ölwanne am Motor des Pkws aufriss. Das auslaufende Öl verteilte sich über den ganzen Parkplatz. Der Parkplatz wurde durch ein Spezialunternehmen gereinigt.

    Unfall
    Mühlingen Ein 40 Jahre alter Busfahrer fuhr am Mittwoch, gg. 16.15 Uhr, auf der Hauptstraße in Richtung Stockach. In einem Kurvenbereich kam ihm eine 36 Jahre alte Frau mit ihrem Mercedes entgegen, die ganz links auf ihrem Fahrstreifen fuhr. In der Folge kam der Bus zu weit nach links und streifte den entgegenkommenden Pkw. Am Bus entstand ca. 3000 €, am Pkw ca. 7000 € Sachschaden.

  6. #6
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    25.02.2011 BEREICH KONSTANZ
    Seenotfall ausgelöst
    Konstanz Ein 43-jähriger Fischer löste am Donnerstagabend einen Seenotfall aus, weil er sein Fischerboot im Uferbereich von Konstanz-Egg nicht richtig sicherte. Der Fischer zog sein Boot nach erfolgreichem Fischfang ans Ufer und ging anschließend in verschiedene Gaststätten um seinen frisch gefangenen Fisch auszuliefern. Im Boot hinterließ er seine Thermoskanne, Handschuhe, Fischereidokumente sowie seine Anglertasche. Während der Fischer seinen Fisch auslieferte, trieb sein Boot zurück in den See. Zeugen bemerkten das Boot und verständigten die Wasserschutzpolizei. Diese löste einen Seenotfall aus und suchte nach dem Fischer, welcher zwei Stunden später zu seinem Boot zurückkam.

    Pkw-Aufbruch
    Konstanz In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in der Max-Stromeyer-Straße die Seitenscheibe eines Pkws eingeschlagen. Aus dem Fahrzeug wurden eine Umhänge- sowie eine Aktentasche entwendet. Darin befanden sich Bargeld, eine Brille, ein Schlüsselbund sowie diverse Geschäftsunterlagen. Hinweise bitte an die Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0.


    BEREICH RADOLFZELL

    Einbruch in Kiosk
    Radolfzell Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der Hausherrenstraße in einen Kiosk ein. Es wurden Fenster zum Lagerraum und zum WC-Gebäude eingeschlagen. Ob etwas entwendet wurde, ist nicht bekannt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 3.000 Euro.

    BEREICH SINGEN

    Verkehrsunfall
    Mühlhausen-Ehingen Am Donnerstagmittag kam es auf dem Parkplatz eines Getränkemarktes im Hohenkräher Brühl zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 65-jähriger VW-Jettafahrer beim rückwärts Ausparken einen 63-jährigen Fußgänger übersah und anfuhr. Der 63-Jährige wurde hierdurch schwer verletzt und musste stationär ins Hegau-Klinikum Singen gebracht werden.

    Unfallflucht
    Singen Am Donnerstag gegen 18.50 Uhr kam es in der Bohlinger Straße zu einer Verkehrsunfallflucht, wo ein weißer Sprinter vor dem dortigen Lebensmittelgeschäft den VW Bora eines 43-Jährigen angefahren hat. Am VW Bora entstand 500,- EUR Schaden. Der Fahrer des weißen Sprinters flüchtete anschließend unerkannt.
    Das Polizeirevier Singen bittet um Hinweise unter der Tel: 07731/888-0

    Körperverletzung
    Singen Am Donnerstagabend wurde ein 49-jähriger Mann von zwei jugendlichen Tätern in der Bahnhofstraße attackiert und niedergeschlagen. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen. Die beiden Täter sind flüchtig. Sie werden wie folgt beschrieben: Jugendliches Alter, 170 bis 180 cm groß, schlank. Hinweise an die Polizei Singen, Tel. 07731/888-0.

    Engen
    Unfall Am Donnerstagmittag gegen 15.00 Uhr kam es in der Aacher Straße zu einem Verkehrsunfall. Eine 60-jährige Mitsubishifahrerin missachtete die Vorfahrt einer 62-jährigen Volvofahrerin. Durch den Unfall entstand am Mitsubishi ein Schaden von ca. 1500 EUR. Der Volvo der Geschädigten war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Schaden wird auf 2500 EUR beziffert.

  7. #7
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    27.02.2011 BEREICH KONSTANZ
    Unfall - Konstanz Ein 18 Jahre alter Mann befuhr am Samstagabend, gg. 22.45 Uhr, mit seinem Roller die Sonnenbühlstraße, betätigte den linken Blinker und bog nach links auf einen freien Parkplatz ab. Ein nachgefolgter 18 Jahre alter Zweiradfahrer überholte den abbiegenden Roller mit seiner Yamaha im gleichen Augenblick. Nach einer Berührung der beiden Zweiräder prallte der Roller gegen ein ordnungsgemäß geparktes Wohnmobil, worauf der Fahrer stürzte. Der Yamaha-Fahrer zog sich leichte Verletzungen an einem Unterschenkel zu.
    Der hinzugerufene Notarzt konnte bei beiden Verkehrsteilnehmern keine Verletzungen feststellen, die eine sofortige Behandlung nötig gemacht hätten. An den beiden Zweirädern entstand je ca. 500 €, am Wohnmobil ca. 3000 € Sachschaden.

    Probleme mit Jugendlichen nach Körperverletzungsdelikten
    Konstanz Während eine Fastnachtsveranstaltung am Freitag in Litzelstetten an sich friedlich verlief, probten ca. 50 alkoholisierte aufgebrachte Jugendliche den Aufstand mit den Sicherheitskräften.
    Am Freitagabend, gg. 23.30 Uhr, wurde der Polizei ein Körperverletzungsdelikt auf der Martin-Schleyer-Straße gemeldet.
    Die Ermittlungen einer dorthin beorderten Streife ergaben, dass drei männliche und eine weibliche Jugendliche auf dem Gehweg der Martin-Schleyer-Straße in Höhe einer Gaststätte von einer Gruppe von fünf jungen Männern angesprochen worden waren. Nach anfänglichen Belästigungen kam es zu ersten Handgreiflichkeiten, bei denen ein 22-Jähriger mehrmals geschlagen wurde. Sein Zwillingsbruder ging daraufhin dazwischen. Im weiteren Verlauf sollen mehrere Personen auf die beiden Geschädigten eingeschlagen haben, bis diese zu Boden gingen. Auf dem Boden liegend wurden sie mit mehreren Tritten traktiert und erlitten dadurch Hämatome und Schmerzen am Kopf und im Brustbereich. Die Geschädigten wurden von einem verständigten Rettungswagenteam zur Behandlung ihrer erlittenen Verletzungen ins Klinikum Konstanz gebracht. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung wurden zunächst gegen unbekannt eingeleitet.

    Die Umstände unter denen die eingesetzten Beamten den oa. Sachverhalt ermitteln und die verletzten Personen einen medizinischen Behandlung zuführen mussten waren eher gespenstisch.
    Beim Eintreffen der Beamten befand sich eine ca. 40 – 50 Personen umfassende Personenansammlung auf der gegenüberliegenden Straßenseite von den verletzten Geschädigten. Nach Angaben der Geschädigten gingen die Aggressionen und Angriffe von Personen aus dieser Gruppierung aus, wobei keine Personen konkret benannt werden konnten. Die Personengruppe agierte fortlaufend aggressiv und gewaltbereit und versuchte immer wieder auf die Geschädigten einzuwirken, was von den Polizeibeamten durch die Hinzuziehung weiterer Kräfte verhindert werden konnte. Hierbei kam es zu tumultartigen Situationen, welchen nur noch durch Polizeihunde, sowie durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken entgegengewirkt werden konnte. Platzverweise wurden ignoriert, mehrere Personen dieser Gruppierung mussten in Gewahrsam genommen, da sie in Pulks von ca. zehn Personen versuchten auf die eingesetzten Polizeibeamten loszugehen, bzw. diese anzugreifen.
    Zwei deutlich unter Alkoholeinwirkung stehende äußerst aggressive und gewalttätige 17 Jahre alte Zwillingsbrüder und ein alkoholisierter 19-Jähriger mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden, da sie als Rädelsführer immer wieder die Menge gegen sie Sicherheitskräfte anstachelten, von üblen sexistisch motivierten Beleidigungen gegen die eingesetzten Polizeibeamtinnen ganz zu schweigen.
    Während die Lage vor Ort schließlich bereinigt werden konnte, nach Konstanz abfahrende Busse von Sicherheitskräften begleitet wurden und die Lagen an den Hauptausstiegsstellen in den Griff zu bekommen war, meinten zwei junge Erwachsene vor den Fenstern der Gewahrsamseinrichtungen in denen sich ihre „Kollegen“ befanden Rabatz machen zu müssen. Die beiden 17 und 22 Jahre alten Männer gaben erst Ruhe nachdem sie ebenfalls in Ausnüchterungs- / Beseitigungsgewahrsam genommen wurden.
    Kostenrechnungen für die Gewahrsamsaufenthalte folgen. Die verständigten Erziehungsberechtigten holten ihre Schützlinge bei der Polizei ab, zeigten sich aber ablehnend gegenüber dem neuen Projekt –HaLT- (Hart am Limit) das suchtmittelauffälligen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern eine qualifizierte Hilfestellung anbietet.

    Die närrischen „Höhepunkte“ stehen noch bevor.
    Neben einem korpulenten 20-Jährigen, dessen Aussehen wohl Grund genug war so mit der Faust gegen ein Auge zu schlagen, dass er ein Hämatom erlitt, wurden wahrscheinlich noch weitere Personen belästigt oder geschädigt. Diese, sowie Zeugen werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531 / 9950, in Verbindung zu setzen. Angst Geschädigter vor Repressalien bekräftigt die Täter zu keiner Abkehr von ihrem Verhalten.

    BEREICH RADOLFZELL

    Rauchentwicklung
    Radolfzell Der Rettungsleitstelle wurde am Sonntagmorgen, gg. 02.00 Uhr, gemeldet, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hohenstoffelnstraße ein Brandmelder ausgelöst habe. 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst eilten hierauf zur Meldeadresse und konnten nach längerem Klopfen auf einen 59 Jahre alten Mann treffen und in seine total verrauchte Wohnung vordringen. Während die Einsatzkräfte als Ursache einen auf dem eingeschalteten Herd vergessenen Kochtopf mit Essensresten als Ursache ausmachen und in der Wohnung mit einem Lüfter wieder klare Sichtverhältnisse schaffen konnten, war der 59-Jährige damit beschäftigt sich uneinsichtig zu verhalten.
    Ein Gebäude- oder Personenschaden ist nicht zu beklagen.

    BEREICH SINGEN

    Alkoholbedingte Fehlleistungen
    Singen Ein 26 Jahre alter Mann informierte am Sonntagmorgen, gg. 03.00 Uhr, die Polizei über seinen angeblich unberechtigten Rausschmiss aus einem Tanzlokal. Während sich der Anrufer und sein 22 Jahre alter Kumpel stark alkoholisiert zeigten und kaum mehr in der Lage waren sich zu artikulieren, erklärten die nüchternen Sicherheitskräfte, dass die Beiden in ihrem alkoholisierten Zustand andere Gäste angepöbelt hatten und deshalb des Lokales verwiesen wurden.
    Nach Diskussionen und der Erteilung von Platzverweisen, nahm sich eine Bekannte der Männer an und brachte sie nach Hause nach Volkertshausen.

    Am Sonntagmorgen, gegen 01.45 Uhr, trafen Polizeibeamte am Festzelt in Friedingen auf einen alkoholisierten 19-Jährigen, der sich mit den Sicherheitskräften stritt und unbedingt wieder ins Zelt wollte, aus dem er „unberechtigter Weise“ geworfen worden wäre. Nach mehreren schwierig zu übermittelnden Hinweisen die Örtlichkeit zu verlassen und der Aussprache eines Platzverweises, nahmen ihn seine „Kumpels“ mit nach Hause nach Singen.
    Eine Sachverhaltsabklärung wie es zu der blutenden Nase gekommen ist, war in der Nacht mit dem mit 1,54 Promille alkoholisierten Jugendlichen nicht mehr möglich.

    Gegen 02.15 Uhr waren von Sicherheitskräften zwei sich streitende 18 und 22 Jahre alte Männer aus dem Festzelt in Friedingen geleitet und ihnen der Wiedereintritt verwehrt worden. Diskussionen wegen der großen Ungerechtigkeit die beiden widerfahren war wurden seitens der Polizeikräfte mit einem Platzverweis bedacht. Während der nüchterne 22-Jährige diesem folgte, musste dieser gegen den mit 1,42 Promille alkoholisierten 18-Jährigen mit Gewahrsamsandrohung durchgesetzt werden.
    Als der 18-Jährige um 05.08 Uhr nochmals auffiel und sich dem Platzverweis widersetzt hatte, wurde er in kostenpflichtigen Gewahrsam genommen. Seine verständigten Eltern konnten ihn dort am frühen Morgen abholen.

    Ein 18-Jähriger meinte am Sonntagmorgen, gg. 02.45 Uhr, in alkoholisiertem Zustand einen Platzverweis vom Festgelände des Narrentreffens in Friedingen ignorieren zu müssen, weshalb er in kostenpflichtigen Beseitigungsgewahrsam genommen wurde, bis ihn seine verständigten Eltern heim nach Mühlhausen-Ehingen holten.

    Um 05.15 Uhr, schlug eine 43 Jahre alte Taxifahrerin Alarm, weil sie auf der Fahrt zwischen Watterdingen und Tengen Probleme mit ihren alkoholisierten Fahrgästen bekommen hatte. Beim Eintreffen der Polizeikräfte hatte die Personengruppe die angefallenen Fahrtkosten von 80 € schon beglichen. Zur Geltendmachung der noch anfallenden Kosten für die Reinigung von Erbrochenem wurden die Personalien von einem 24 Jahre alten Verursacher aus der Schweiz erhoben.

    Sachbeschädigungen
    Singen Mehrere tausend Euro Sachschaden entstand an mindestens vier auf dem Parkplatz einer Disco in der Otto-Hahn-Straße geparkten Pkws, weil Unbekannte in der Zeit von Samstag, 22.30 Uhr, bis Sonntag, 01.45 Uhr, an den Pkws die Außenspiegel abrissen und an einem Pkw wohl so gegen die Kotflügel traten, dass größere Eindellungen verursacht wurden.

    Abbiegeunfall mit Alkohol
    Singen Ein 64 Jahre alter Fahrer eines Opels bog am Samstagabend, gg. 19.15 Uhr, von der verlängerten Georg-Fischer-Straße nach links in die Landesstraße 223 in Richtung Überlingen a. R. ab und übersah hierbei den vorfahrtsberechtigt entgegenkommenden Ford eines 20-Jährigen. Trotz Vollbremsung konnte der nüchterne 20-Jährige einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, bei dem ca. 9000 € Sachschaden entstand.
    Vom mit 1,42 Promille alkoholisierten 64-Jährigen wurde eine ärztliche Blutprobe entnommen und dessen Führerschein in amtliche Verwahrung genommen.

    Trunkenheitsfahrt
    Singen Am Sonntagmorgen, gg. 02.00 Uhr, meldeten Zeugen der Polizei, dass sie soeben einen Mann beobachtet hätten der mit stark schwankendem Gang aus einer Gaststätte in der City kam, unter anderem gegen eine Straßenlaterne prallte, schließlich in einen Mercedes saß und damit losfuhr. Die Zeugen waren hinterher gefahren und konnten den Polizeibeamten den mit offener Fahrertüre halb auf der Fahrbahn, halb auf dem Parkstreifen abbestellten Pkw zeigen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite trafen die Beamten auf den alkoholisierten mutmaßlichen Fahrer, bei dem sie in einer Hosentasche den Fahrzeugschlüssel auffanden.
    Der mit 1,66 Promille alkoholisierte 46 Jahre alte Mann war der Meinung zu keiner Zeit gefahren zu sein, konnte aber auch nicht erklären wie er an die Kontrollörtlichkeit gekommen war. Nach der Entnahme einer Blutprobe legte er Widerspruch gegen die amtliche Inverwahrungnahme seines Führerscheins ein, weshalb dieser formell beschlagnahmt wurde.

    Unfall
    Singen Ein 18 Jahre alter Fahrer eines Opels bog am Freitagabend, gg. 20.00 Uhr, von der Straße Pfaffenhäule nach links in die Verbindungsstraße zum Kreisverkehr an der B 34 ein und „schnitt“ hierbei die Kurve. In der Folge kam es zur Kollision mit dem BMW eines 44-Jährigen, der die Verbindungsstraße in der Gegenrichtung befahren hatte und sich dort nach links eingeordnet hatte um ordnungswidrig, entgegen der vorgegebenen Beschilderung, im spitzen Winkel nach links in die Straße Pfaffenhäule einzubiegen.
    Am Opel entstand ca. 2000 €, am BMW ca. 1500 € Sachschaden.

    BEREICH STOCKACH

    Unfallflucht –bitte Presseaufruf-
    Stockach Ein neuerer blauer VW Golf oder Polo, besetzt mit zwei jüngeren Männern und einer jüngeren Frau mit dunklen Haaren, wurde am Samstagabend, gg. 21.05 Uhr, vom Parkplatz des Döner-Geschäftes rückwärts auf den Hägerweg ausgeparkt. Der Pkw stieß hierbei gegen das auf der dortigen Verkehrsinsel montierte Verkehrsschild. Am Verkehrsschild selbst soll kein Schaden entstanden sein. Weil jedoch der Haltefuß beschädigt war, ließ sich das Verkehrsschild nicht wieder reinstecken, weshalb es auf der Verkehrsinsel abgelegt wurde.
    Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 150 €.
    Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber auf den Pkw, der im Heckbereich beschädigt sein dürfte, werden gebeten mit dem Polizeirevier Stockach, Tel. 07771 / 93910, Kontakt aufzunehmen.

    Sachbeschädigung
    Stockach Eine Gruppe junger Erwachsener hielt sich am Samstagabend, gg. 21.00 Uhr, im dritten Stock des Parkhauses am Hägerweg auf und frönten dem Alkohol. Keiner aus der Gruppe will nun aber für die entstanden ca. 250 € Sachschaden gerade stehen, die wohl aus einer Alkohollaune verursacht wurden.
    Ein vorgefundener Wagenheber wurde so zwischen Trennwänden aus Holz und Stahl platziert und betätigt, dass Holzstreben abbrachen und Metallstreben verbogen wurden.
    Das Tatmittel wurde sichergestellt, mögliche Fingerabdrücke daran und flankierende Zeugenaussagen bringen wahrscheinlich Licht in die dunklen Verhältnisse.

    Alkohol
    Stockach Am Freitagabend, gg. 22.45 Uhr, wurde der Polizei eine betrunken neben der Pfarrstraße liegende Person gemeldet. Beim Eintreffen der Streife wurde der 24 Jahre alte Mann, der sich kaum mehr auf den Beinen halten und sich nur noch mit stark verwaschener Aussprache artikulieren konnte, von einem Mann und einer Frau gestützt, die vorgaben den Mann auf dem Boden liegend angetroffen zu haben.
    Die verständigte Mutter wollte ihren Sohn in einem solchen Zustand nicht zu Hause haben, da dieser in zurückliegender Zeit schon öfters in gleichem Zustand zu randalieren begann und andere Angehörige gefährdet hatte.
    Gewahrsamsfähigkeitsuntersuchung durch einen Arzt und eine richterliche Gewahrsamsanordnung folgten, damit der mit 2,64 Promille alkoholisierte Mann seiner teilweisen Ernüchterung im Ausnüchterungsraum beim Polizeirevier kostenpflichtig entgegen schlafen durfte.

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