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Thema: Polizeibericht 13.09.-17.09.10: Polizei - Bodensee (KW 37)

  
  1. #1
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    Beitrag Polizeibericht 13.09.-17.09.10: Polizei - Bodensee (KW 37)

    BEREICH KONSTANZ

    Unfall
    Reichenau Ein 67 Jahre alter Mann aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis kuppelte am Sonntagabend, gg. 18.00 Uhr, seinen Wohnwagen an seinen Mercedes und fuhr mit dem Gespann auf der Bradlengasse in Richtung der Einmündung Zum Sandseele. Dort löste sich die Verbindung zwischen Pkw und Wohnwagen, worauf der Wohnwagen rückwärts wegrollte. Dies bekam der nachfolgende Fahrer eines Pkws zwar noch mit, konnte aber nicht rechtzeitig soweit zurücksetzen, dass er eine Kollision zwischen Wohnwagen und seinem Pkw verhindern konnte. Beim Aufprall entstand an seinem Pkw ca. 4000 €, am Wohnwagen ca. 800 € Sachschaden.

    Vorfahrtsunfall
    Konstanz Ein 38-Jähriger Mann fuhr am Montagmorgen, gg. 07.30 Uhr mit seinem VW Golf auf der Wallgutstraße in Richtung Paradies. An der Kreuzung Wallgutstraße / Schottenstraße übersah er eine vorfahrtsberechtigte 13 Jahre alte Fahrradfahrerin. Beim folgenden Zusammenstoß stürzte die Radlerin und verletzte sich leicht an einem Schienbein. Nach einer ambulanten Untersuchung durch den verständigten Notarzt wurde die geschockte Schülerin durch die Streife nach Hause gefahren. Am Golf entstand ca. 300 €, am Fahrrad ca. 150 € Sachschaden.

    BEREICH RADOLFZELL

    Unfall
    Radolfzell Eine 26 Jahre alte Frau fuhr am Montagmorgen, gg. 07.10 Uhr, mit ihrem Mercedes auf der Haydnstraße in Richtung Gymnasium und übersah an der Einmündung in die Markelfinger Straße den dort vorfahrtsberechtigt herannahenden Citroen einer 31 Jahre alten Frau. Durch den Zusammenprall der beiden Pkws entstand am Mercedes ca. 2000 €, am Citroen ca. 1000 € Sachschaden.

    BEREICH SINGEN

    Unfall
    Singen Stark beschleunigend, mit laut aufheulendem Motor fuhr ein 19 Jahre alter Mann am Sonntagabend, gg. 22.30 Uhr, mit dem leistungsstarken BMW seiner Mutter von der Ringtankstelle in den Kreisverkehr und verlies diesen in Richtung Waldeckstraße. Auf Höhe der dortigen Bushaltestelle verlor er bei starkem Regen und den nassen Fahrbahnverhältnissen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über den Pkw und kam ins Schleudern. Schleudernd prallte er erst mit der Fahrzeugfront und anschließend mit dem Heck gegen die Gartenmauern der dortigen Anwesen. An zwei Gartentoren und den Mauern entstand ca. 9000 € Sachschaden, am BMW ca. 10000 €.
    Der junge Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

    BEREICH STOCKACH

    Containerbrand
    Stockach Wohl noch zum rechten Zeitpunkt bemerkten zwei Lkw-Fahrer am Sonntagabend, gg. 20.15 Uhr, einen brennenden Altpapiercontainer neben einem Betriebsgebäude in der Industriestraße und verständigten die Rettungsleitstelle. So konnten alarmierte Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stockach schnell eingreifen. Nach ersten Erkenntnissen verbrannte der wirtschaftlich wohl nur gering wägbare Inhalt des Containers. Ferner wurde insbesonders der Lack des Containers durch die entstandene starke Hitze in Mitleidenschaft gezogen.
    Derzeit wird von einem Schaden mit wenigen Hundert Euro ausgegangen.
    Personen wurden nicht gesehen, aufgrund der Gesamtumstände wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung aufgenommen.

    Auffahrunfall
    Stockach Ein Renaultfahrer aus dem Landkreis Tuttlingen wollte am Sonntagnachmittag, gg. 15.15 Uhr, von der Ludwigshafener Straße nach links auf den Hof eines Obstmarktes abbiegen, musste aber wegen Gegenverkehr warten. Der nachfolgende 52 Jahre alte Fahrer eines Audis (ebenfalls aus dem Landkreis Tuttlingen) bemerkte den wartenden Renault zu spät und fuhr auf diesen auf. Am Renault entstand ca. 3000 €, am Audi ca. 2000 € Sachschaden.

  2. #2
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    Schulanfang

    Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

    Am heutigen Montag beginnt für Tausende Schülerinnen und Schüler wieder der „Ernst“ der Schule.
    Vorbei sind sechs Wochen Ferien mit spätem Aufstehen, spielen, baden gehen, Erholung.

    Schulanfänger gehen jetzt zum ersten Mal in die Schule, der Weg dorthin ist meist ein anderer als der gewohnte Weg in den Kindergarten.

    Schüler die vier Jahre Grundschule abgeschlossen haben, wechseln auf weiterführende Schulen, mit meist weiteren und sicherlich auch anderen Wegen zur Schule.

    Viele gehen weiterhin auf dieselbe Schule, haben aber nach den langen Ferien wieder etwas Sensibilisierungs- und Motivationsbedarf, um eingeschlichene Mängel wieder zu beseitigen.

    Kinder sind von ihrer Körpergröße und ihrer geistigen Entwicklung keine kleinen Erwachsenen.
    Sie sehen Dinge in einer anderen Augenhöhe, erfassen Situationen dadurch anders.
    Ihre geistige Reife, die Verknüpfung mit gemachten Erfahrungen ist noch nicht so ausgeprägt.
    Jugendliche gehen oft in Gruppen, sind durch allerlei entwicklungstypische Faktoren bis zu pubertären Erscheinungen abgelenkt, unkonzentriert, nicht mit der nötigen Akzeptanz unterwegs.

    Paragraph 3 der Straßenverkehrsordnung befasst sich mit der Geschwindigkeit, sein Absatz 2 a speziell mit verkehrsschwächeren Personengruppen.
    Sein Wortlaut ist: Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.

    Unter dem Dach von § 1 der Straßenverkehrsordnung,

    Wortlaut: § 1 Grundregeln
    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    möchte die Polizei folgende Verhaltenstipps geben:

    • Gehen Sie anfangs gemeinsam mit Ihrem Kind zu Fuß zur Schule.
    So können Sie sicheres Verhalten an Gefahrenpunkten üben. Versetzen Sie sich
    in die Lage des Kindes (Körpergröße, Schrittlänge, Augenhöhe, Interessen des
    Kindes / Ablenkung…).

    • Bringen Sie ihr Kind nach Möglichkeit nicht mit dem Auto zur Schule.
    „Elterntaxis“ steigern den Verkehr rund um die Schule und führen zu unübersichtlichen Situationen für Kinder.

    • Besprechen Sie mit Ihrem Kind die wichtigsten Verhaltensregeln für Fußgänger, Radfahrer und das Mitfahren im Auto.

    • Für die Sicherheit des Kindes im Auto sind Sie verantwortlich:
    - Kinder sitzen sicherer auf den Rücksitz
    - Kinder benötigen einen passenden Kindersitz
    - Alle Kinder müssen angeschnallt sein

    • Seien Sie als Autofahrer/in Vorbild für rücksichtsvolles Fahren bzw. generell für rücksichtvollen Umgang mit Mitmenschen:
    - Halten Sie Geschwindigkeitsbeschränkungen ein
    - Fahren Sie besonders vorsichtig im Umfeld von Kindergärten und Schulen
    - Entwickeln Sie einen 7. Sinn für das Verhalten von Kindern
    - Parken Sie nicht auf Geh- und Radwegen

    • Mit dem Fahrrad zur Schule
    Bitte berücksichtigen Sie, dass ein Kind in jungem Alter schnell überfordert sein kann.
    Zum Fahrradfahren gehört mehr als nur treten, lenken und bremsen. Vorausschauende Handlungs- und Wegeplanung sind für jüngere Kinder in diesem Alter entwicklungsbedingt oft nicht im nötigen Umfang möglich.

    Und noch etwas...

    • Lassen Sie ihrem Kind morgens ausreichend Zeit sich zu richten.
    Es benötigt mindestens 45 Minuten für sich, bevor es den Schulweg antritt. Eile ist ein schlechter Begleiter!

    • Sorgen Sie für eine gute Erkennbarkeit ihres Kindes.
    Es gibt Kraftfahrern wertvolle Reaktionszeit, wenn das Kind von Weitem sichtbar ist.

    • Sprechen sie sich mit anderen Eltern ab, damit der Schulweg, wenn möglich,
    von mehreren Kindern gemeinsam gemeistert werden kann.

    • Denken Sie an eine Rettungsinsel, wo Ihr Kind unterwegs im Notfall Hilfe
    bekommen könnte (Geschäft, Bekannte,...).

    • Verinnerlichen Sie Ihrem Kind, dass man niemals zu einem Fremden ins
    Fahrzeug steigen soll, bzw. niemals mit einem Fremden mitgehen darf.
    Erklären Sie Ihrem Kind wer “FREMDER“ ist.

    • Besprechen Sie täglich mit Ihrem Kind, was es erlebt hat.


    Im Jahr 2009 verunglückten im Landkreis Konstanz bei 96 Unfällen an denen Kinder beteiligt waren,95 Kinder, 17 Kinder wurden schwer, 73 Kinder wurden leicht verletzt. Auf dem Schulweg verunglückten bei 15 Unfällen 6 Kinder schwer und 6 Kinder leicht.

    Bis 31. August 2010 verletzten sich bei 67 Unfällen 11 Kinder schwer und 50 Kinder leicht, bzw. bei 5 Schulwegunfällen 3 Kinder leicht.

    Ein an sich positiver Trend der sicherlich ein Verdienst aller Beteiligter im verantwortungsvollen Umgang miteinander ist.

    Die Polizei wird, wie schon viele Jahre zuvor, zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer die ersten Schulwochen regulierend begleiten.

  3. #3
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    15.09.2010


    BEREICH KONSTANZ

    Beleidigend
    Konstanz Eine Frau mittleren Alters erschien am Dienstagnachmittag bei der Polizei und zeigte an was ihr widerfahren war. Gegen 14.15 Uhr fuhr sie mit ihrem Fahrrad ordnungsgemäß auf dem Radweg neben der Petershauser Straße und wollte in die Moltkestraße abbiegen. Im selben Augenblick bog ein VW ab dessen Fahrer die Fahrradfahrerin wohl übersehen hatte. Obwohl eigentlich bevorrechtigt, hatte die Radlerin alle Mühe einen Zusammenprall mit dem VW zu verhindern. Anstatt einem kurzen Gespräch und einem Danke des VW-Fahrers, gab´s den „ausgestreckten Mittelfinger“ und ein schnelles Entfernen.
    Die Geschädigte merkte sich das Kennzeichen und teilte dies der Polizei mit. Ermittlungen wegen Beleidigung wurden eingeleitet.

    BEREICH RADOLFZELL

    Wildunfall
    Radolfzell Ein 51 Jahre alter Motorradfahrer fuhr am Dienstagabend, gg. 21.30 Uhr, auf der Kreisstraße 6167 von Radolfzell in Richtung Möggingen. Auf der dortigen Gefällstrecke rannte plötzlich ein Wildschwein aus dem nahe an die Fahrbahn heranreichenden Wald. Bei der Kollision zwischen Motorrad und Wildschwein stürzte der Motorradfahrer und zog sich Prellungen und Schürfwunden am ganzen Körper zu. Das Wildschwein, das im Bereich des Kopfes erfasst worden war, bezahlte die Kollision mit seinem Leben. An der Suzuki entstand ca. 1000 € Sachschaden.

    BEREICH SINGEN

    Unfall
    Singen Eine 38 Jahre alte Frau fuhr am Dienstag, gg. 16.00 Uhr, mit ihrem Chevrolet auf der Bohlinger Straße stadtauswärts. Beim Überqueren der Kreuzung mit der Steißlinger Straße übersah sie den dort stadtauswärts fahrenden Audi eines 47-Jährigen. Am beiden Pkws entstand je ca. 3000 € Sachschaden. Der Chevrolet war nicht mehr fahrfähig und musste abgeschleppt werden.

    Brandmeldealarm
    Singen Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagabend, gg. 18.45 Uhr, zu einem größeren Anwesen in die Schaffhauser Straße gerufen, weil dort die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Feststellungen erbrachten im vierten Obergeschoss in einer Wohnung eine Bratpfanne mit heißem Fett aus der leicht aufsteigender Rauch einen Brandmelder ausgelöst hatte. Die Wohnung wurde mit Überdruck gelüftet, ein Brand bzw. offenes Feuer war nicht entstanden.
    Die automatische Brandmeldeanlage hatte die Bewohner mit Durchsagen -die Wohnungen zu verlassen und sich ins Freie zu begeben- beschallt.
    Eine 89 Jahre alte Frau, die der Anweisung der Anlage folgte, brach im Treppenhaus zusammen, als gerade eine Betreuerin zu ihr kam und verstarb noch am Abend im HBH-Klinikum Singen.

    Unfall
    Singen Rettungswagen und Polizei wurden am Dienstag, gg. 16.00 Uhr, zu einem Unfall in die Radolfzeller Straße gerufen. Beim Eintreffen der Polizeibeamten war die beteiligte 21-jährige Rollerfahrerin schon auf dem Weg ins HBH-Klinikum Singen. Aufgrund von Zeugenaussagen muss wohl davon ausgegangen werden, dass die Rollerfahrerin im Bereich der doppelspurigen Radolfzeller Straße sich verkehrswidrig zwischen verkehrsbedingt vor einer Ampel wartenden Fahrzeugen hindurchschlängelte. Als ein Lieferwagen auf der rechten Fahrspur anfuhr, soll die Rollerfahrerin erschrocken, gegen einen wartenden Pkw geprallt und gestürzt sein. Es entstand ca. 1500 € Sachschaden.

    Einbrücke in Vereinsheime
    Hilzingen Unbekannte Täter suchten in der Nacht von Montag auf Dienstag zwei Vereinsheime in Riedheim und eines in Binningen heim. Nach brutalem Aufbrechen wurden Automaten aufgebrochen, ein Kaffeeautomat, Bargeld und Zigaretten entwendet.

  4. #4
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    16.09.


    BEREICH KONSTANZ

    Unfall –bitte Presseaufruf-
    Reichenau Ein 29 Jahre alter Inlineskater fuhr am Samstagabend, gg. 18.15 Uhr, auf dem Radweg der Reichenauer Allee in Richtung Reichenau / Insel.
    Kurz vor der Ruine sah er eine Familie auf Fahrrädern entgegenkommen und bemerkte wie eine weitere Radfahrerin die Familie zu überholen begann. Auf Höhe der Familie bemerkte die überholende Fahrradfahrerin wohl den entgegenkommenden Inliner und bremste so stark ab, dass sie stürzte. Der Inlineskater versuchte der stürzenden Frau auszuweichen, stürzte hierbei ebenfalls und verletzte sich an einem Knie. Die Personen der Radfahrgruppe halfen dem Skater wieder auf. Als er sich nach der Radfahrerin erkundigte, erfuhr er, dass diese bereits weitergefahren war. Der Verletzte musste sich zur Behandlung ins Klinikum Konstanz begeben. Zu der Radfahrerin kann er lediglich sagen, dass diese mit einer weiteren männlichen Person unterwegs war, beide schätzt er auf etwa Mitte dreißig.
    Mögliche Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten Kontakt mit dem Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531 / 9950, aufzunehmen.

    BEREICH STOCKACH

    Überholen im Überholverbot
    Stockach Ein 41 Jahre alter Fahrer eines Mercedes aus dem Bodenseekreis wurde am Donnerstagmorgen, gg. 08.15 Uhr, von Beamten einer Polizeistreife angehalten, da er im Überholverbot auf der L 194 zwischen Winterspüren und Stockach überholt hatte. Der Betroffene zeigte keinerlei Einsicht für ein Fehlverhalten und bezeichnete die ganze Sache als Abzocke. Neben der Anzeige fertigen die Beamten auch eine Mitteilung, im Hinblick auf die charakterliche Eignung des Kraftfahrzeugführers, an die Führerscheinstelle.

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    Einbruchserie in Vereinsheime / Gaststätten / Kindergärten / Schulen steht vor Aufklärung


    Kreis Konstanz
    Am Mittwochmorgen, gg. 03.00 Uhr, fiel den Beamten einer Zivilstreife, die im Zusammenhang mit der seit dem Frühsommer begonnenen Einbruchserie unterwegs war, im Raum Singen ein Pkw auf. Als die Beamten den Pkw kontrollieren wollten, versuchte dessen Fahrer sich mit sehr hoher Geschwindigkeit zu entfernen, konnte aber schließlich angehalten und kontrolliert werden.
    Bei dem 36 Jahre alten Mann und im Pkw konnten Einbruchswerkzeuge und Diebesgut, das aus einem kurz zuvor begangenen Einbruch stammte, aufgefunden werden.
    Nach bisherigen Ermittlungen scheint eine im Frühsommer begonnene Einbruchserie mit nahezu 100 Einbrüchen in Kindergärten, Schulen, Gaststätten und viele Vereinsheime vor der Aufklärung zu stehen.
    Die Diebstahlsschäden hielten sich jeweils in überschaubaren Größenordnungen, durch brutales Eindringen in die Räumlichkeiten entstand jedoch hoher Sachschaden.
    Der 36-Jährige wurde vorläufig festgenommen, er und ein ermittelter 33-jähriger mutmaßlicher Mittäter werden am heutigen Donnerstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt.

    Die Ermittler stehen erst am Anfang umfangreicher Ermittlungsarbeiten.

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