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Thema: Polizeibericht 17.03.-18.03.10: Polizei - Bodensee

  
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    Beitrag Polizeibericht 17.03.-18.03.10: Polizei - Bodensee

    BEREICH KONSTANZ

    Trickdiebstahl
    Konstanz Am Dienstag, gg. 16.00 Uhr, begaben sich zwei Männer mit arabischem Aussehen in die Verkaufsräume eines Autohauses. Einer der beiden Männer entnahm ein Scheibenreinigungsmittel aus einer Auslage und bezahlte dies bei der 25-jährigen Angestellten an der Information. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich kurzfristig die Tageseinnahmen in einer Geldmappe an der Information. Einer der Männer sprach die Angestellte an und bat darum ob diese ihm zwei 50-Euro-Scheine in einen 100-Euro-Schein mit einer bestimmten Endnummer umtauschen könnte. Unter den zahlreichen 100-Euro-Scheinen in der Geldmappe konnte nach längerem Suchen tatsächlich ein Schein mit den gewünschten beiden Endnummern aufgefunden und dem Mann ausgehändigt werden.
    Nach dem Wechselvorgang wurde nach einer dreistelligen Endnummernkombination eines 500-Euro-Scheins nachgefragt. Als die Angestellte ein Bündel 500-Euro-Scheine aus der Mappe entnommen hatte und diese nach der richtigen Endnummernkombination durchschauen wollte, entriss ihr der Mann das ganze Geldbündel und flüchtete aus dem Verkaufsraum aus dem sich zuvor sein Begleiter schon unbemerkt entfernt hatte. Die beiden Männer flüchteten zu ihrem in der Nähe geparkten schwarzen Peugeot mit französischem Kennzeichen. Einem verfolgenden Angestellten gelang es zwar noch das Kennzeichen des flüchtenden Pkws abzulesen und die Antenne abzuknicken, die Flucht selbst mit knapp 20000 € konnte jedoch nicht mehr verhindert werden.
    Im Zuge einer ausgelösten Fahndung konnte der Pkw von Beamten der Autobahnpolizei auf der vierspurigen B 33 neu kurz vor dem Autobahnkreuz Hegau auf der anderen Seite der Mittelleitplanken auf der Gegenfahrbahn gesichtet werden.
    Ein Weiterfahren bis zur Anschlussstelle Steißlingen, Wenden und eine Verfolgung waren ebenso wenig von Erfolg gekrönt, wie eine Kontrollstelle an der Anschlussstelle Geisingen.
    Ein zufällig im Bereich anwesender Hubschrauber der Bundespolizei beteiligte sich aus der Luft an der Fahndung nach dem flüchtenden Pkw.
    Ein Hubschrauber der Landespolizei flog aus Richtung Stuttgart kommend erfolglos der A 81 entlang.
    Gegen 17.30 Uhr konnte der die B 31 in Richtung Freiburg entlang fliegende Polizeihubschrauber aus Stuttgart im Bereich Titisee-Neustadt den flüchtenden Pkw feststellen.
    Beamte des verständigten Polizeireviers Titisee-Neustatt konnten den flüchtenden Pkw daraufhin entdecken und verfolgen. Durch mehrere zusammengezogene Streifen konnte in der Folge am Eingang zum Höllental eine Straßensperre errichtet und die sich in Frankreich aufhaltenden 40 und 44 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen werden.
    Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen von einer Autovermietung angemieteten Pkw gehandelt hat.
    Ob dort die richtigen Personalien angegeben wurden ist derzeit noch nicht bekannt.
    Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 40-jährige Mann schon mehrfach mit dem gleichen Trick größere Geldbeträge, vorwiegend in Bayern und der Schweiz, erlangen konnte. Ein Abschiebungshaftbefehl gegen ihn besteht ebenfalls.
    Wegen weiterer gleichgelagerter Straftaten im Bereich Lörrach wurden Haftanträge gestellt. Eine richterliche Vorführung findet am späten Nachmittag statt.

    Vorfahrtunfall
    Konstanz Am Dienstagvormittag, gg. 11.00 Uhr, bog ein 49 Jahre alter Mann mit einem VW Touran von der Von-Emmich-Straße in die vorfahrtsberechtigte Petershauser Straße ein und übersah hierbei den herannahenden Opel Agila einer 28 Jahre alten Frau.
    Trotz einer durch die Opel-Fahrerin eingeleiteten Vollbremsung prallte der Opel so heftig gegen den Bereich des linken Hinterrades des VWs, dass dessen Radaufhängung der Hinterachse schwer beschädigt wurde.
    Bei dem Unfall entstand ca. 10000 € Sachschaden. Die Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

    BEREICH RADOLFZELL

    keine Meldung

    BEREICH SINGEN

    zu unserer Meldung vom Sonntag, 31.01.2010

    25-Jährigen überfallen
    Engen Am Samstagabend, gegen 22.45 Uhr, wurde in der Unterführung „Fuchsloch“, zwischen Bahnhof- und Hegaustraße ein 25-jähriger Mann überfallen. Vier junge Männer sprachen ihn an. Sie verlangten Zigaretten und Geld und verschafften ihrer Forderung durch ein bedrohliches Auftreten Nachdruck. Das Opfer händigte den vier daraufhin eine Schachtel Zigaretten sowie sein mitgeführtes Bargeld aus.
    Die Täter flüchteten nach der Tat in Richtung Stadtmitte. Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiaußenstelle Singen, Tel. 07731/888-0 oder an den Polizeiposten Engen, Tel. 07733/94090.

    wird nachgetragen:

    Vortäuschen einer Straftat
    Engen Schon bei der Sachverhaltsaufnahme und nach Zeugenvernehmungen ergaben erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Anzeigeerstatters. Bei einer späteren Vernehmung bei der Kriminalpolizei in Singen erklärte der 25-Jährige, dass gar keine Straftat zu seinem Nachteil stattgefunden habe. Weshalb er die Polizei angerufen habe konnte sich der Mann nicht mehr erklären. Er führte sein Fehlverhalten jedoch auf den „genossenen“ Alkohol zurück, der zu einem Promille Alkoholgehalt geführt hatte.
    Der 25-Jährige gelangt wegen Vortäuschen einer Straftat (Raub) zur Anzeige.

    Unfall
    Hilzingen Am Dienstagnachmittag, gg. 15.45 Uhr, bog ein 63 Jahre alter Mann mit seinem Skoda Oktavia bei Storzeln von der B 314 auf der Kreisstraße 6142 in Richtung Schlatt am Randen ab. Im weiteren Verlauf bog er nach rechts in die Hochstraße in Richtung des antiken römischen Gutshofes ein.
    Nachdem er feststellte, dass diese Straße für ihn gesperrt war, wendete er, fuhr zurück zur Einmündung in die Kreisstraße und bog, wohl ohne anzuhalten, nach links in diese ein. Hierbei wurde ein herannahender vorfahrtsberechtigter Kleintransporter eines Paketdienstes übersehen. Bei der folgenden Kollision wurde das Paketzustellerfahrzeug in den angrenzenden Acker abgedrängt. Der Skoda-Fahrer wurde leicht verletzt, seine Beifahrerin und der Fahrer des Zustellerfahrzeuges wurden mit Rettungswagen zur stationären Behandlung ins HBH Klinikum Singen gebracht.
    Nach derzeitigen Ermittlungen war der 23-jährige Paketzusteller nicht angegurtet und fuhr wohl auch ohne die geforderte Sehhilfe. Die beiden Fahrzeuge erlitten jeweils wirtschaftlichen Totalschaden, von insgesamt ca. 18000 €.
    Ausgelaufenes Öl wurde von der Straßenmeisterei auf der Fahrbahn und dem Erdreich des Ackers gebunden.

    BEREICH STOCKACH


    Trunkenheitsgewahrsam / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte / Beleidigungen
    Stockach Am Dienstagabend, gg. 20.45 Uhr, rief eine 36 Jahre alte Frau aus Zizenhausen die Polizei und teilte mit, dass sie polizeiliche Hilfe benötige, weil ihr 35-jähriger Ehemann stark alkoholisiert sei, herumrandalieren und sie und ihre Kinder bedrohen würde.
    Die Familie hatte Angst, weil der Vater mit osteuropäischem Migrationshintergrund in diesem Zustand unberechenbar sei.
    Der eintreffende Polizeibeamte und seine Kollegin trafen auf den im Wohnzimmer sitzenden alkoholisierten Mann und baten diesen die überlaut eingestellte Stereoanlage leiser zu drehen. Da der Bitte nicht nachgekommen wurde, mussten die Sicherungen ausgeschaltet werden. Während sich die Kinder in Sicherheit gebracht hatten, waren die Frau und die Polizisten den aggressivern Launen des betrunkenen Mannes ausgesetzt.
    Auf die Ankündigung eines Trunkenheitsgewahrsams wurden die Beamten nicht nur ausgelacht, sondern ihnen noch angedroht, dass massive Gegenwehr geleistet werde.
    Als der Mann, nach dem Eintreffen einer weiteren Streife, festgenommen und ihm Handschließen angelegt wurden, wehrte sich dieser heftig. Ein gegen den Unterleib eines Beamten gerichteter Fußstoß konnte mittels Schlagstock abgewehrt werden, die eingesetzte Kollegin wurde so stark angegangen, dass diese auf ein Möbelstück geschleudert wurde.
    Bei der folgenden Gewahrsamsfähigkeitsuntersuchung im Krankenhaus wurde der untersuchende Arzt beleidigt.
    Bei der Durchsuchung vor der Gewahrsamszelle trat der Beschuldigte plötzlich so stark gegen die eingesetzte Polizeibeamtin, sodass diese Prellungen davon trug. Kopfstöße verfehlten jedoch ihr Ziel. Der verständigte Bereitschaftsrichter ordnete einen Ausnüchterungsgewahrsam bis zum Morgen an.
    Die Beamten wurden beleidigend als „Faschisten“ betitelt.
    Kurz nach Mitternacht klagte der Mann wegen so starker Kreuzschmerzen, dass er mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden musste.
    Danach wurde er wieder in den Gewahrsamsraum gebracht.
    Ein Platzverweisverfahren wurde von der Ehefrau zunächst nicht gewünscht.

    Ein 47-jähriger Mann, ebenfalls mit osteuropäischem Migrationshintergrund, war schon um 20.10 Uhr in Ausnüchterungsgewahrsam genommen worden, weil er sich, nachdem sich seine Ehefrau wegen seiner Alkoholsucht von ihm getrennt hatte und auch die Kinder schon anderweitig untergekommen waren, schon seit mehreren Tagen betrunken hatte und zunächst Suizidgedanken nicht völlig ausgeräumt werden konnten.


    BEREICH AUTOBAHN

    Unfall
    Singen Am Dienstagabend, gg. 21.45 Uhr, fuhr eine 28-jährige Frau mit ihrem Mazda auf der A 81 von Singen in Richtung Stuttgart. Kurz vor der Anschlussstelle Engen wechselte sie auf die Überholspur und übersah hierbei den von hinten herannahenden Peugeot einer 24-jährigen Frau. Um einen Unfall zu vermeiden, leitete die Peugeot-Fahrerin eine Vollbremsung ein, verlor die Kontrolle über ihren Pkw, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das angrenzende Buschwerk und blieb schließlich im Wildschutzzaun hängen. Erst nachdem der Wildschutzzaun durchtrennt war, konnte der Pkw daraus geborgen werden.
    Es entstand ca. 5000 € Sachschaden.

  2. #2
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    18.03.2010

    BEREICH RADOLFZELL

    Keine Unfallflucht
    Radolfzell Am 03. März erstattete ein 41 Jahre alter Mann Anzeige wegen einer Unfallflucht zu seinem Nachteil. Bereits am 28. Februar sei er um 08.30 Uhr mit seinem VW durch Markelfingen gefahren, als ihm plötzlich ein schwarzer Pkw auf seiner Fahrbahnseite entgegengekommen sei. Er habe ausweichen müssen, sei zunächst gegen den Bordstein gefahren und anschließend von der Fahrbahn abgekommen. Hierdurch sei an seinem Pkw Sachschaden in Höhe von ca. 4000 € entstanden.
    Da die Angaben des Geschädigten schlüssig waren und ein solcher Unfallhergang auch nicht völlig absurd schien, wurde eine Unfallflucht zu seinem Nachteil aufgenommen.
    Ein Beamter einer anderen Dienststelle im Landkreis wusste von dem angezeigten Unfall als er den 41-Jährigen wegen verschiedener Betrugsdelikte gestern zur Vernehmung einbestellt hatte.
    Hierbei wurde bekannt, dass kein schwarzes Auto entgegengekommen, sondern der 41-Jährige aus Unachtsamkeit alleinbeteiligt gegen den Bordstein gekommen war.
    Eine Anzeige wegen Vortäuschen einer Straftat wurde daraufhin gegen ihn eingeleitet.

    Unfall
    Radolfzell Am Mittwochabend, gg. 17.00 Uhr, fuhr ein 37 Jahre alter Busfahrer mit einem Linienbus auf der Friedrich-Werber-Straße stadteinwärts und schloss auf zwei Mofas auf, die von ihren Fahrern am rechten Fahrbahnrand gefahren wurden und setzte zum eigentlich gefahrlosen Überholen an. Als der Bus bereits den hinteren Mofafahrer überholt hatte und nach Zeugenangaben nur noch ca. fünf Meter Abstand zum vorderen Mofa hatte, streckte dessen 15-jähriger Fahrer plötzlich seine linke Hand aus und bog unvermittelt in Richtung der Robert-Bosch-Straße ab. Trotz einer sofortigen Vollbremsung konnte der Busfahrer einen Zusammenstoß mit dem Mofa nicht mehr verhindern. Der Mofa-Fahrer stürzte hierdurch und verletzte sich leicht. Am Mofa entstand ca. 100 €, am Bus ca. 900 € Sachschaden.

    BEREICH SINGEN

    Warenbetrug / Urkundenfälschung
    Hegau Anzeige erstattete jetzt eine 22 Jahre alte Frau aus einer Hegaugemeinde gegen ihren ehemaligen Freund. Anfang Juli 2008 bekam die Geschädigte mit, dass sich ihr damaliger Freund neue Reifen für sein Auto gekauft hatte, ein an sich nicht außergewöhnlicher Vorgang.
    Zu einem späteren Zeitpunkt trennten sich die Wege der Geschädigten und ihres heute 29-jährigen Ex-Freundes. Im November 2009 bekam die Geschädigte Post von einem Inkassobüro. Für auf einer Internetplattform gekaufte Reifen für 265 € sollte die Geschädigte, die selbst keinen Pkw besitzt, jetzt einen Betrag von 420 € leisten.
    Die Ermittlungen ergaben, dass der 29-jährige Ex-Freund ohne ihr Wissen auf ihren Namen die Reifen bestellte und bei der Annahme der Lieferung auch mit ihrem Namen unterschrieben haben soll.
    Ermittlungen wegen Warenbetrug und Urkundenfälschung wurden eingeleitet.

    Unfall
    Singen Am Mittwochnachmittag, gg. 15.15 Uhr, fuhr ein 73 Jahre alter Mann mit seinem Mercedes auf der Erzberger Straße stadteinwärts, hielt auf Höhe der Theodor-Hanloser-Straße an, setzte den linken Blinker und bog nach links in die Theodor-Hanloser-Straße ein. Während des Abbiegevorgangs wurde der Mercedes von einem Linienbus überholt und die beiden Fahrzeuge kollidierten miteinander. Hierdurch entstand am Mercedes ca. 3000 € Sachschaden.
    Im Linienbus befanden sich keine Fahrgäste. Bei der Unfallaufnahme stellten die aufnehmenden Beamten beim 39-jährigen Busfahrer Alkoholgeruch fest. Nachdem ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,5 Promille ergeben hatte, folgte die Entnahme einer Blutprobe.
    Für Busfahrer im Straßenverkehr gelten 0,0 Promille.

    BEREICH STOCKACH

    Unfall
    Eigeltingen Am Mittwochvormittag, gg. 10.00 Uhr, fuhr ein 77-jähriger Mann mit seinem VW Golf auf der B 14 von Tuttlingen in Richtung Stockach und wollte in Höhe Heudorf / Krätlemühle nach links auf einen Feldweg einbiegen. Hierbei erkannte er den entgegenkommenden Fiat Scudo eines 38-Jährigen spät, bremste seinen Golf ab, kam jedoch mit der halben Fahrzeugbreite auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der Fiat-Fahrer erkannte die Situation und leitete eine Vollbremsung ein. Hierbei kam der Fiat rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Am Fiat entstand hierdurch Sachschaden in Höhe von ca. 5000 €.
    Zu einer Berührung mit dem Golf war es nicht gekommen.

    Polizei beschäftigt
    Stockach Am Mittwochnachmittag, gg. 14.30 Uhr, teilte eine 27 Jahre alte Frau der Polizei mit, dass ihr gleichaltriger Ex-Mann sich bei ihrer Wohnung aufhalten und auf ein Auto einschlagen würde. Die eingesetzten Beamten konnten den mit einem halben Promille alkoholisierten Ex-Ehemann, aus Radolfzell antreffen, der spontan angab auf seinen eigenen Pkw eingeschlagen und dabei Scheiben zerstört zu haben.
    Warum er das tat konnte er sich nicht mehr erklären. Nachdem ihm seine Ex-Frau ein Hausverbot erteilt hatte, wollte der Mann sich zur Kriminalpolizei begeben, um seine Ex anzuzeigen, wegen was konnte er den Beamten jedoch nicht erklären.
    Weil keine strafbaren Handlungen zu erkennen waren, gingen die Beamten wieder.

    Am Mittwochabend, gg. 18.30 Uhr, wurde ein Unfall am Fußgängerüberweg auf der Tuttlinger Straße in Höhe der Grund- und Hauptschule gemeldet.
    Eine Roller-Fahrerin war auf den VW Touran einer 28-jährigen Frau aufgefahren, die ordnungsgemäß vor dem Fußgängerüberweg angehalten hatte, da sie bevorrechtigten Fußgängern das Überqueren ermöglichte, zu dem sie rechtlich verpflichtet ist.
    Am VW waren durch das Auffahren ca. 1000 €, am Roller ca. 100 € Sachschaden entstanden.
    Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass es sich um die gleiche 27 Jahre alte Frau wie am Nachmittag handelte.
    Im Zuge weiterer Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass für den Roller des neuen Freundes zum 1. März kein neues Versicherungskennzeichen beschafft wurde und der Roller somit ohne den vorgeschriebenen Versicherungsschutz gefahren wurde.
    Weder am Vorder- noch am Hinterrad konnten die Beamten an den Reifen noch Profil erkennen. Hier gelangen die Fahrerin und der Halter zur Anzeige.
    Des Weiteren stand die als Zweirad-Fahranfängerin geltende Rollerfahrerin unter Drogenbeeinflussung. Wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel und wegen Drogenbesitzes gelangt sie ebenfalls zur Anzeige.

    BEREICH AUTOBAHN

    Unfall
    Steißlingen Am Mittwochnachmittag, gg. 15.00 Uhr, fuhr ein 62-jähriger Mann mit seinem Volvo an der Anschlussstelle Steißlingen von der B 33 neu ab und wartete an der Einmündung in die B 34, dass er in diese einfahren kann. Ein nachfolgender 70-jähriger Mann bemerkte den vor ihm wartenden Pkw zu spät und fuhr mit seinem BMW so stark auf, dass der 62-Jährige ein HWS erlitt. Am BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5000 €, am Volvo ca. 4000 € Sachschaden.

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