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Thema: Polizeibericht 28. + 29.08.09: Polizei - Bodensee

  
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    Beitrag Polizeibericht 28. + 29.08.09: Polizei - Bodensee

    Zu unserer Pressemitteilung vom 03.09.2009:
    21-Jährigen zusammengeschlagen
    Konstanz Am Sonntagmorgen, gegen 05.20 Uhr, kam es in der Reichenaustraße zu einer Schlägerei zwischen zwei jungen Männern. Dabei schlug ein bislang unbekannter
    Täter mehrmals auf einen 21-Jährigen ein bis dieser besinnungslos zu Boden ging. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Täter flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: circa 20 bis 22 Jahre alt, kurze dunkle Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit einem violetten T-Shirt. Der Täter war in Begleitung eines Mannes, ebenfalls circa 20 bis 22 Jahre alt, blonden kurzen Haaren, bekleidet mit einer dunklen Jacke. Hinweise bitte an die Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0.
    wird folgendes nachgetragen:

    Brutaler Schläger festgenommen
    Konstanz Nach intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte zwischenzeitlich der mutmaßliche Täter und sein 24-jähriger Begleiter identifiziert und festgenommen werden. Gegen den 25-jährigen Mann aus Konstanz erließ das Amtsgericht Konstanz zwischenzeitlich einen Haftbefehl. Der Mann wurde am vergangenen Freitag in Untersuchungshaft genommen.
    Das 22-jährige Opfer befindet sich nach wie vor in intensivmedizinischer Behandlung, nachdem bei ihm durch die brutale Tat schwerste Schädelverletzungen diagnostiziert wurden.
    Der 24-jährige Begleiter, der sich offensichtlich nicht aktiv an der Tat beteiligt hatte, gelangt wegen Unterlassener Hilfeleistung zur Anzeige.

    Mutmaßlicher Unfall
    Konstanz Am Sonntagnachmittag, gg. 13.15 Uhr, wurde die Polizei zu einem mutmaßlichen Unfall in die Litzelstetter Straße gerufen. Ein 52-jähriger wohnsitzloser Mann hatte mit seinem Fahrrad den Bereich eines Parkplatzes befahren und stürzte beim folgenden Abbiegen völlig alleinbeteiligt. Der 52-Jährige war jedoch der Meinung, dass der Unfall durch eine 46-jährige Frau mit verursacht worden wäre, da diese ca. 30 Meter vor dem Unfallort auf dem dortigen Parkplatz stand. Weil er wohl der Frau nachschaute und dadurch abgelenkt war, war es zum Unfall gekommen.
    Da von der Frau keinerlei aktive Handlungen ausgingen musste ein Kausalzusammenhang verneint werden.
    Der Verunfallte kam mit dem Schrecken davon, an seinem alten Fahrrad war auch kein Sachschaden entstanden.



    BEREICH RADOLFZELL

    9-Jährige übersieht Radfahrer
    Radolfzell Am Sonntagabend, gegen 17.15 Uhr, bog ein 9-jähriges Kind mit seinem Kick-Board auf der Karl-Wolf-Straße nach links ab. Dabei übersah das Mädchen einen links von ihr fahrenden 58-jährigen Radfahrer. Der Radler konnte zwar eine Kollision mit der 9-Jährigen verhindern, indem er stark abbremste. Er selbst verlor jedoch das Gleichgewicht und stürzte. Er musste im Krankenhaus Radolfzell ambulant behandelt werden.

    BEREICH SINGEN

    Missbrauch von Ausweispapieren
    Singen Ein 15-Jähriger wurde dabei ertappt wie er sich mit dem entwendeten Schülerausweis eines volljährigen Freundes mehrmals Zutritt zu einer Singener Disco verschaffte. Jetzt wird er wegen Missbrauchs von Ausweispapieren angezeigt.

    18-Jähriger von Pkw erfasst
    Singen Am Sonntagmittag, gegen 14.40 Uhr, wurde in der Bahnhofstraße ein 18-Jähriger von einem Pkw erfasst. Der junge Mann war trotz roter Fußgängerampel auf die Fahrbahn gelaufen. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von circa 2500 Euro. Der 18-Jährige wurde nicht ernsthaft verletzt.

    Unfall
    Tengen Am Sonntagnachmittag, gg. 15.15 Uhr, fuhr eine 34-jährige schweizer Motorradfahrerin in einer Kolonne von fünf Motorrädern als Vierte auf der Kreisstraße von Wiechs am Randen in Richtung Tengen, kam in einer Linkskurve nach einem Fahrfehler ins Schlingern, verlor die Herrschaft über ihr Motorrad und kollidierte mit einer am linken Fahrbahnrand kurz nach der Kurve laufenden 65-jährigen Fußgängerin. Ein Rettungshubschrauber flog die mutmaßlich lebensgefährlich verletzte Fußgängerin ins Hegau-Bodensee-Klinikum nach Singen. Nach eingehenden Untersuchungen stellte sich jedoch glücklicher Weise heraus, dass die Verletzungen neben einer offenen Oberschenkelfraktur, nicht so bedrohlich zu sein schienen.
    Die Motorradfahrerin zog sich Prellungen und einen Schock zu und wurde zur ambulanten Behandlung ebenfalls ins Hegau-Bodensee-Klinikum nach Singen gebracht. Das Motorrad wurde sichergestellt.

    BEREICH STOCKACH

    Volltrunken in Polizeigewahrsam
    Stockach Am Sonntagabend, gegen 21.45 Uhr, musste eine volltrunkene 31-jährige Frau, die im Bereich des Stadtwalls wiederholt auf der Straße vorgefunden wurde, in Gewahrsam genommen werden. Ein Bereitschaftsrichter ordnete die Maßnahme an. Die Nacht in der Gewahrsamszelle wird die Frau 45 Euro kosten – ohne Frühstück.

    Auffahrunfall
    Stockach Am Sonntagabend, gg. 17.30 Uhr, fuhr eine 21-jährige Frau aus Tuttlingen mit ihrem Mini-Cooper auf der Goethestraße vom Kreisverkehr in Richtung Schießerkreuzung. Kurz vor der Einmündung der Bahnhofstraße hielt sie ihren Pkw vor dem dortigen Fußgängerüberweg an, um rechtlich pflichtgemäß einem wartenden Fußgänger das Überqueren der Fahrbahn auf dem Zebrastreifen zu ermöglichen.
    Ein nachfolgender 23-jähriger Fahrer eines Renaults hatte das stehende Fahrzeug zu spät erkannt und fuhr heftig auf. Beide Personen erlitten ein Halswirbelschleudertrauma. Sie wurde durch den Notarzt vor Ort versorgt. Der Einsatz zweier Rettungswagen war nicht mehr erforderlich.
    Beide Fahrzeuge wurden auf Wunsch der Beteiligten abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden an den älteren Fahrzeugen beträgt ca. 5000 €.

    Schnelle Genesung
    Stockach Am Sonntagabend, gg. 20.15 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass in der Goethestraße ein Frau auf der Straße liegen und um Hilfe schreien würde. Beim Eintreffen einer Polizeistreife konnten die Beamten eine 31-jährige Frau feststellen, die stark betrunken im Gras lag und stöhnte. Sie wurde von dem Anrufer und weiteren Passanten betreut und gab vor unter Atemnot zu leiden. Da sie lautstark zu röcheln begann, wurde ein Krankenwagen gerufen. Um schneller am Einsatzort zu sein fuhr das Ersatzfahrzeug aus Radolfzell mit Sondersignalen nach Stockach. Nachdem der Krankenwagen schließlich vor Ort war, ging es der Frau plötzlich wieder besser. Sie weigerte sich zunächst, als sie mit der Trage in den Krankenwagen gebracht werden sollte. Plötzlich konnte sie sogar wieder laufen und begab sich selbständig in den Krankenwagen. Nachdem sie mit Sauerstoff versorgt wurde, meinte sie, dass ein Transport ins Krankenhaus Stockach nicht notwendig sei. Auch die Rettungssanitäter sahen hierzu keinen Anlass mehr. Schließlich wurde die Frau durch in der Nähe wohnende Verwandte abgeholt und mit nach Hause genommen.

    Gegen 21.45 Uhr wurde durch eine Verkehrsteilnehmerin die Rettungsleitstelle über eine bewusstlose Person im Bereich Stadtwall unterrichtet. Ein Rettungswagen und der Notarzt fuhren an. Als Polizeibeamte am Rufort ankamen, wurde die gleiche 31-jährige Frau wie 1 ½ Stunden zuvor gerade zur Untersuchung in den Rettungswagen gebracht. Nach einer wiederum schnellen Genesung war eine medizinische Versorgung jedoch nicht mehr erforderlich. Da davon ausgegangen werden musste, dass durch die alkoholisierte Frau weitere Störungen folgen werden und befürchtet werden musste, dass sie sich außerhalb der Einwirkungsmöglichkeiten der Familienmitglieder in volltrunkenem Zustand gar auf die Fahrbahn legen könnte, wurde sie in Ausnüchterungsgewahrsam genommen, um eine Eigengefährdung auszuschließen. Selbst die Angehörigen brachten ihre Hilflosigkeit gegenüber der volltrunkenen Frau zum Ausdruck. Nach einem Rettungswagentransport zum Polizeirevier, wurde die Frau zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle untergebracht. Hier erfreute sich die Betroffene plötzlich wieder bester Gesundheit.

  2. #2
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    29.08.2009

    Konstanz
    Unfall
    Konstanz Am Montagabend, gg. 19.30 Uhr, befuhr ein 21-jähriger Mann mit seinem Fahrrad mit angehängtem Anhänger den Radweg neben der Wollmatinger Straße ordnungswidrig in der falschen Richtung.
    Eine 76-jährige Frau wartete an der Bushaltestelle am Friedhof und überschritt den Radweg, als sich der anfahrende Linienbus der Haltestelle näherte. In der Folge kollidierte der Anhänger des Fahrrades mit der Fußgängerin. Hierbei zog sich die Fußgängerin Verletzungen zu. Mit Verdacht auf einen Oberschenkelhalsbruch wurde die Verletzte mit einem Rettungswagen ins Klinikum Konstanz gebracht.
    In einer über das ganze Jahr 2009 laufenden Konzeption versuchen Beamte der Polizeidirektion Konstanz bei festgestellten Verkehrsverstößen von Fahrradfahrern sofort zu intervenieren.
    Statistisch ist das Risiko als Fahrradfahrer, meist schuldhaft, an einem Verkehrsunfall beteiligt zu sein mehrfach höher als im Landesdurchschnitt.
    95 % der Fahrradfahrer tragen zudem Verletzungen davon.

    BEREICH RADOLFZELL

    Gefährliche Körperverletzung
    Radolfzell Schmerzhaft wird wohl ein 24-jähriger Mann eine Begegnung mit einer unbekannten Frau in Erinnerung behalten. Der 24-Jährige sprach am Montagabend, gg. 22.00 Uhr, die ihm namentlich unbekannte, wohl aus Afrika stammende, Endzwanzigerin in einer Gaststätte auf einen Vorfall an, bei dem es schon vor Tagen in einer Spielothek Ärger zwischen den beiden gegeben hatte.
    Ohne Vorwarnung soll die Frau ihre Handtasche geöffnet, daraus ein Pfefferabwehrspray entnommen und damit dem Geschädigten ins Gesicht gesprüht haben.
    Mit noch leicht geröteten Augen erstattete der Geschädigte gg. 23.45 Uhr Anzeige gegen die bislang unbekannt gebliebene Frau.

    BEREICH SINGEN

    Fahrradunfall
    Singen Am Montagvormittag, gg. 10.30 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Fahrradfahrer ordnungsgemäß auf dem Radweg neben der Hauptstraße. Vor ihm fuhr ein 51-jähriger Mann mit seinem Fahrrad und hielt sich hier wohl nicht an das Rechtsfahrgebot. Als der 51-Jährige unvermittelt und ohne Vorankündigung nach rechts abbog, versuchte der 48-Jährige durch starkes Bremsen eine Kollision zu verhindern.
    Hierbei wurde er über den Lenker nach vorne abgeworfen und prallte mit dem Kopf auf den Asphalt. Zu einer Kollision zwischen den beiden Radlern kam es nicht. Mit Verletzungen im Hals- und Kopfbereich wurde der 48-jährige Mann mit einem Rettungswagen ins Hegau-Bodensee-Klinikum Singen eingeliefert, konnte diese aber zwischenzeitlich wieder verlassen.

    BEREICH STOCKACH

    Unfall
    Bodman-Ludwigshafen Am Montagabend, gg. 18.30 Uhr, folgte ein 22-jähriger Lkw-Fahrer aus Bad Pyrmont mit seinem Lastzug dem Verlauf der Abknickenden Vorfahrtsstraße und bog hierbei von der Überlinger Straße nach links in die Radolfzeller Straße ein. Eine entgegenkommende Fahrerin eines Fords wollte von der Radolfzeller Straße nach links in die Hauptstraße abbiegen und ordnete sich zur Fahrbahnmitte hin ein. Weil der Lastzug die Kurve schnitt, kam es zu einem Streifvorgang mit dem Pkw bei dem am Lastzug ca. 500 €, am Ford ca. 1000 € Sachschaden entstand.

    Unfall
    Orsingen-Nenzingen Am Montagabend, gg. 18.10 Uhr fuhr ein 38-jähriger Mann mit seinem Opel auf der Kreisstraße von Münchhöf Richtung Nenzingen / B 14. Als ihm nach einer leichten Kurve auf der schmalen Fahrbahn plötzlich ein Pkw entgegen kam, wichen beide Fahrzeuge nach rechts aufs Bankett aus.
    Der Opel überfuhr hierbei einen Leitpfosten und einen Grenzstein, wodurch ca. 500 € Sachschaden entstand.

    Unfall
    Stockach Am Dienstagmorgen, gg. 07.30 Uhr, fuhr ein 28-jähriger Mann mit seinem VW Lupo auf der B 14 von Stockach in Richtung Tuttlingen. Zwischen Windegg und den Höfen Schweingruben setzte er zum Überholen des vor ihm fahrenden Sattelzuges an und übersah hierbei den entgegenkommenden Ford einer 42-jährigen Frau. Trotz schnellem Ausweichens durch die Ford-Fahrerin kam es zur seitlichen Streifkollision der beiden Pkws. Der Ford wurde in der Folge nach rechts abgewiesen und landete nach dem Überfahren eines Verkehrsschildes im angrenzenden Feld. An beiden älteren Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 10000 €. Verletzungen wurden nicht geltend gemacht und offensichtlich auch nicht festgestellt.

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