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Thema: Polizeibericht 14. + 16.08.09: Polizei - Bodensee

  
  1. #1
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    Beitrag Polizeibericht 14. + 16.08.09: Polizei - Bodensee

    BEREICH KONSTANZ

    Unfall
    Reichenau Sicher ist, dass mindestens ca. 2500 € Sachschaden bei einem Unfall am Mittwochabend, gg. 18.50 Uhr auf dem zweispurigen Teilstück der B 33 im Bereich der Kindlebildkreuzung, entstanden sind. Uneins sind sich jedoch die beiden beteiligten Fahrzeugführer, wer die Schuld hat. Offensichtlich fuhr eine 43-jährige Frau aus Konstanz mit einem Volvo auf der linken Fahrspur und ein 32-jähriger Mann aus dem Raum Heilbronn mit einem Audi, wohl etwas nach vorne versetzt, auf der rechten Fahrspur, als sich die beiden Pkws seitlich berührten.
    Neutrale Unfallzeugen waren nicht bekannt / vorhanden.
    Folgen: Die Volvo-Fahrerin gelangt werden des Verdachtes einen Fehler beim Fahrstreifenwechsel begangen zu haben zur Anzeige, ihr Unfallgegner wegen des Verdachts gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen zu haben.
    Unfälle dieser Art kommen im Bereich der Kreuzung immer wieder vor.

    BEREICH RADOLFZELL

    Randalierer
    Radolfzell Am Donnerstagabend, gg. 17.30 Uhr, kehrte ein 69-jähriger Mann betrunken an seine Wohnanschrift in der Seestraße zurück und wollte offensichtlich in seine Wohnung, verwechselte jedoch die Etage. Die Bewohnerin der Wohnung, in die der Mann irrtümlich wollte, versuchte ihm zwar zu erklären, dass er eine Etage höher wohne, diesen Ausführungen konnte er offensichtlich jedoch nicht mehr folgen. Die gerufenen Polizeibeamten konnten den Mann vor der Wohnung der Frau antreffen. Er wurde unter Polizeischutz in der richtigen Etage zu seiner Wohnung begleitet.

    BEREICH SINGEN

    Motorradunfall
    Singen Am Mittwoch, gg. 15.45 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Mann auf der L 190 von Gottmadingen in Richtung Hilzingen und kam in einer S-Kurve nach einem Fahrfehler alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über das Bankett und den Straßengraben und kam schließlich nach ca. 100 Metern auf einer Wiese zum Liegen. Nach einem Notarzteinsatz an der Unfallstelle folgte ein Transport des schwerverletzten Fahrers mit einem Rettungswagen ins Hegauklinikum Singen. Der mitfahrende Sozius blieb glücklicher Weise unverletzt. Am Motorrad entstand ca. 2000 € Sachschaden, Fremdschaden entstand nicht.
    BEREICH STOCKACH

    Seltsamer Mann
    Mühlingen Am Donnerstagvormittag informierte ein Mann die Polizei darüber, dass bei ihm am Vormittag ein dunkelhäutiger ca. 30 jähriger Mann mit einem 500er Mercedes erschienen sei, der ihm eröffnet habe, dass er normaler Weise Kochtöpfe eines bekannten schwäbischen Herstellers verkaufen würde. Dem verwunderten Mann würde er jetzt Töpfe, Messer und andere Gegenstände, angeblich im Wert von über 700 € schenken, benötige dafür aber 200 € „Taschengeld“.
    Als der Anrufer jedoch nicht auf das Superangebot eingegangen sei, wäre der Anbieter schimpfend gegangen und mit dem großen grauen Mercedes mit Berliner Kennzeichen davongefahren.
    Wegen ähnlicher Vorgänge sind andere Dienststellen auch an dem Mann interessiert, eine Fahndung nach ihm verlief jedoch ohne Erfolg.

  2. #2
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    Standard

    BEREICH KONSTANZ

    Personen am See
    Konstanz / Reichenau Am Samstagmorgen, gg. 08.10 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein 48-jähriger Mann aus dem Bodenseekreis vermisst werde. Der Mann war gegen 04.00 Uhr vom Jachthafen Reichenau aus zum Schwimmen in den Gnadensee gesprungen und nicht mehr zurückgekehrt. Eine Suche durch Angehörige war erfolglos geblieben.
    Schließlich wurde bekannt, dass eine Person kurz an der Pforte einer Klinik in Allensbach erschienen war, sich aber bis zum Eintreffen einer Polizeistreife wieder entfernt hatte. Die Besatzung eines Bootes der Wasserschutzpolizei konnte dann in Seemitte zwischen Allensbach und Reichenau einen Schwimmer ausmachen. Die Beamten nahmen den sichtlich erschöpften Schwimmer an Bord und konnten feststellen, dass es sich um den Vermissten handelte.
    Dieser Fall war nochmals gut ausgegangen.

    Tragisch endete ein Einsatz, zu dem die Wasserschutzpolizei am Samstag, gg. 16.15 Uhr, gerufen wurde.
    Nach bisherigen Erkenntnissen ging ein 62-jähriger Urlauber aus Österreich gegen 16.00 Uhr im Strandbad in Litzelstetten in den See. Auf der ins Wasser führenden Betonrampe kam er im Flachwasserbereich zu Fall.
    Auf wiederholtes Nachfragen seiner Lebensgefährtin gab der 62-Jährige an, dass er sich nicht verletzt hätte und es ihm gut ginge.
    Während der Lebensgefährtin das Wasser zu wellig und zu unruhig war und sie deshalb auf die Liegewiese zurückging, ging der 62-Jährige in den See und schwamm in östlicher Richtung aus dem überwachten Bereich des Strandbades hinaus.
    Gegen 16.15 Uhr wurde eine Person in Bauchlage treibend wenige Meter vom Ufer entfernt, ca. 60 Meter östlich des Badebereiches von einem Zeugen aufgefunden. Zusammen mit dem verständigten Bademeister des Strandbades gelang es den leblosen Körper ans Ufer zu bringen und sofort mit Reanimationsmaßnahmen zu beginnen. Der verständigte Notarzt führte weitere Reanimationsmaßnahmen durch, die jedoch gegen 17.00 Uhr mit der Feststellung des Todes der Person eingestellt wurden.
    Die Todesursache ist bislang noch nicht bekannt. Bei der ärztlichen und polizeilichen Leichenschau konnten keine Verletzungen festgestellt werden, die von dem vorangegangenen Sturz hätten stammen können.

    Noch Ungewiss ist der Ausgang eines weiteren Badeunfalls am Samstag.
    Gegen 16.50 Uhr, also während der Rettungseinsatz des Mannes in Litzelstetten lief, wurde ein weiterer Badeunfall am Herosepark gemeldet.
    Eine 22-jährige Frau aus Garmisch-Patenkirchen war zunächst auf der Wiese am Ufer des Seerheins gelegen und wollte sich mit einem Kopfsprung ins kühlende Nass erfrischen. Dabei unterschätzte sie die Wassertiefe, die an dieser Stelle nur ca. einen Meter beträgt. Zeugen bemerkten wie die Frau nach dem Sprung zunächst bewusstlos mit dem Gesicht im Wasser an die Wasseroberfläche kam. In ihrem Haar befanden sich Wasserpflanzen, was auf eine Berührung mit dem Grund gedeutet wurde. Ihre zwei aufmerksam gewordenen Freundinnen versuchten Sie umzudrehen, was aber erst nach Hilferufen zusammen mit einem weiteren Retter gelang. Nach einer guten Erstversorgung durch einen hinzukommenden kompetenten Helfer, musste der gerufene Notarzt den Verdacht auf ein Trauma im Bereich eines Brustwirbels diagnostizieren. Eine genaue Diagnose kann erst nach einer CT gegeben werden. Die verletzte Person wurde im Anschluss mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
    Über ihren Gesundheitszustand sind bislang keine weitergehenden Erkenntnisse vorhanden.

    Fahrradunfall
    Konstanz Am Samstagabend fuhr gegen Mitternacht eine 70-jährige Frau mit ihrem Damenfahrrad verbotswidrig auf dem Radweg neben der Spanierstraße in die Gegenrichtung. Im Bereich einer Kurve kam es zur Kollision mit dem Mountainbike eines 41-Jährigen, der den Radweg in der zugelassenen Richtung befahren hatte. Mit Nackenschmerzen wurde die 70-Jährige mit einem Rettungswagen ins Klinikum Konstanz gebracht.
    Mit einer über das Jahr 2009 laufenden Konzeption versuchen die Beamten der Polizeidirektion Konstanz Fahrradfahrer auf die Gefährlichkeit scheinbar harmloser Verstöße aufmerksam zu machen und gegebenenfalls zu sanktionieren.
    In Konstanz waren in den letzten Jahren Fahrradfahrer bis zu vier Mal häufiger an Unfällen beteiligt, sehr oft sogar schuldhaft. 95 % der Fahrradfahrer verletzten sich dabei. Den Beamten stößt bei ihren Kontrollen immer wieder schlichtes Unverständnis, bis zu Unbelehrbarkeit für das gefährliche Handeln entgegen.

    BEREICH RADOLFZELL

    Fahrradunfall
    Öhningen Am Samstagvormittag, gg. 11.00 Uhr, befuhr ein 71 Jahre alter Fahrradfahrer den Radweg neben der L192 von Wangen in Richtung Hemmenhofen. Im Bereich des Schlosses Marbach kam er auf einer Gefällstrecke nach rechts von der Fahrbahn ab und verlor auf dem feuchten Gras des Banketts das Gleichgewicht. Der Radler schlug mit dem Kopf auf den Asphalt und zog sich hierbei so starke Verletzungen am Schädel zu, dass er das Bewusstsein verlor. Ein Helm wurde nicht getragen. Ein Rettungswagen brachte den verletzten Fahrradfahrer ins Hegauklinikum nach Singen. Nach einer Notoperation stellten sich wieder stabile Vitalfunktionen ein, die aber einer Überwachung auf der Intensivstation bedürfen. Am Fahrrad, an dem keine Fehlfunktionen festgestellt werden konnten, entstand ca. 15 € Sachschaden.

    Fahrradunfall
    Gaienhofen Am Sonntagmorgen, gg. 10.00 Uhr, fuhr ein 26-jähriger Fahrradfahrer aus der Schweiz auf dem Radweg neben der Hauptstraße in Richtung Hemmenhofen, kam unachtsam gegen den Randstein und stürzte. Der leicht verletzte Fahrradfahrer wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Radolfzell gebracht und dort ambulant behandelt.

    BEREICH SINGEN

    Poket-Bikes
    Mühlhausen-Ehingen Drei laut knatternde und nach Benzin riechende Poket-Bikes würden auf der Straße Am Kiesgrüble in Richtung Sportplatz fahren, meldete am Freitagabend, gg. 21.15 Uhr, ein anonymer Anrufer der Polizei. Im Gewann Sandbühl trafen zwei anfahrende Streifen auf zwei ohne Licht fahrende Poket-Bikes und ein Poket-Quad. Diese konnten mittels Blaulichteinsatz zum Anhalten bewogen werden.
    Hierbei stellte sich heraus, dass ein leicht alkoholisierter 32-jähriger Vater und sein 11-jähriger Sohn jeweils mit einem Poket-Bike unterwegs waren. Der achtjährige Nachbarsjunge war mit einem Poket-Quad unterwegs.
    Alle haben keinen Führerschein für die Kraftfahrzeuge, mit denen sie bis zu 50 km/h schnell unterwegs waren.
    Die meist wegen unzulänglichen Bremsen und anderen Sicherheitsmängeln nicht zum Verkehr auf deutschen Straßen zulassungsfähigen Fahrzeuge wurden sichergestellt.
    Die Fahrzeuge wurden über das Internet gekauft, das Quad hatte der Achtjährige von seiner Mutter zu Ostern geschenkt bekommen.
    Immerhin trugen die beiden Kinder einen Schutzhelm.

    Versuchter Raub
    Rielasingen-Worblingen Am Freitagabend, gg. 16.45 Uhr, führte eine Angestellte in einem Drogeriemarkt in der Hardstraße Auffüllarbeiten an den Regalen durch. Ein mutmaßlicher Kunde lief in dieser Zeit durch verschiedene Gänge und schließlich zur Kasse. Als die Angestellte in Richtung Kasse ging und einen Kassiervorgang einleiten wollte, wurde sie von dem Mann mit den Worten „Du gebbe mir Geld her“ empfangen.
    Die Angestellte bekam es mit der Angst zu tun, lief an dem Mann vorbei und begab sich vor das Geschäft. Der Mann soll dann im Bereich des Einganges plötzlich eine Pistole aus einem hellen Stoffbeutel gezogen haben und, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, damit herumgefuchtelt haben. Nach wenigen Sekunden lief der Täter zurück zur Kasse und drückte verschiedene Tasten, konnte aber die Kasse nicht öffnen. Als die Geschädigte vor dem Geschäft einmal laut „Hilfe“ schrie, bekam es der Täter offensichtlich mit der Angst zu tun, rannte aus dem Geschäft an der Geschädigten vorbei und flüchtete mit seinem vor dem Geschäft abgestellten schwarzen Mountain-Bike mit silberner Aufschrift zunächst nach links in die Rielasinger Straße, wendete nach wenigen Metern und flüchtete in die entgegengesetzte Oberstraße.
    Täterbeschreibung: männlich, ca. 33 - 38 Jahre alt, 165 - 170 cm groß, schlanke Statur; dunkle leicht gewellte längere Haare, Drei-Tage-Bart; ungepflegt.
    Mögliche Hinweise werden an die Polizei in Singen, Tel. 07731 / 8880, erbeten.

    Abgestürzte Person
    Singen Am Freitagnachmittag wollte ein 21-jähriger Mann gegen 14.00 Uhr in der Hegaustraße über Balkone auf den im zweiten Obergeschoss gelegenen Balkon zur Wohnung seiner Freundin klettern, da der Schlüssel versehentlich in der Wohnung verblieben war. Als er das Geländer des ersten Stockes erreicht hatte, konnte er sich nicht mehr länger halten und stürzte ca. acht Meter in die Tiefe. Beim anschließenden Notarzteinsatz war der Verletzte noch leicht ansprechbar. Ein Rettungswagen brachte den wohl schwer aber nicht lebensgefährlich verletzten Mann ins Hegauklinikum.

    Diebstähle an landwirtschaftlichen Maschinen
    Engen / Tengen In der Nacht von Donnerstag auf Freitag öffneten bislang noch unbekannt gebliebene Täter das Schiebetor zu einer Lager- und Maschinenhalle in Engen, nachdem sie das Vorhängeschloss abgezwickt hatten. An einem Mähdrescher der Marke New Holland wurde ein Scheinwerfer abmontiert und entwendet. Von einem ebenfalls in der Halle abgestellten Traktor wurde der steckende Zündschlüssel entwendet.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das Tor zu einer Lagerhalle in Tengen- Weil aufgehebelt und die Motoren eines Traktors und eines Mähdreschers gestartet. Aus der Kabine des Mähdreschers wurde ein spezieller Monitor zur Überwachung der verschiedenen Funktionen der Maschine entwendet. Diebstahlsschaden ca. 500 €.

  3. #3
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    BEREICH STOCKACH

    Auffahrunfall
    Stockach Am Samstagnachmittag, gg. 15.15 Uhr, fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem VW Polo auf der B 14 von Stockach in Richtung Tuttlingen. An der Einmündung der Kreisstraße aus Richtung Hecheln musste sie ihren Pkw verkehrsbedingt abbremsen. Ein nachfolgender 39-jähriger Fahrer eines Kleintransporters fuhr in der Folge so stark auf, dass alle vier in etwa gleichaltrigen Frauen im Polo leichtere Verletzungen davon trugen.

    Fahrradunfall
    Bodman-Ludwigshafen Am Samstag, gg. 16.45 Uhr, wurde die Polizei zu einem Unfall mit verletzten Personen in die Radolfzeller Straße gerufen. Im Bereich einer Kurve hielten wohl die beteiligten Mountain-Bike-Fahrer nicht strikt die rechte Fahrbahnseite ein und kollidierten miteinander. Der beteiligte 47-jährige Radler aus Überlingen zog sich eine blutende Wunde am Ellbogen, sowie Prellungen an einem Unterschenkel zu. Die 46-jährige Unfallgegnerin aus Markdorf erlitt Schürfwunden an den Händen und an einem Knie.
    Eine ärztliche Versorgung war nicht notwendig.
    An den Rädern entstand jeweils ca. 50 € Sachschaden.

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